Kurz gesagt
Der Fisher F22 ist ein wetterfester VLF-Detektor mit 7,69 kHz, 9-Zoll-Spule, vier Suchmodi und automatischem Bodenabgleich. Laut Fisher darf nur die Spule ins Wasser, das Gehäuse nicht. Auf Amazon.de wird der F22 derzeit nicht angeboten. Erhältliche Alternativen sind der Fisher F44 (€€€), der Fisher F11 (€€) und der Nokta FindX Pro (€€).
Unsere Empfehlungen beruhen auf Herstellerangaben, veröffentlichten Fachberichten und ausgewerteten Nutzererfahrungen. Wir haben die Geräte nicht selbst getestet.
Inhalt dieser Seite
- Datenblatt: Fisher F22 auf einen Blick
- Fisher F11, F19, F22 und F44 im Vergleich
- Für wen der F22 passt und für wen nicht
- Die Technik einfach erklärt
- Wasser und Strand: was der F22 verträgt
- Einsatzort-Matrix: Wo der F22 und seine Verwandten passen
- Stärken und Schwächen des F22 im Überblick
- Alternativen, die du bestellen kannst
- Pinpointer-Tipp: ein günstiger Helfer für jedes Gerät
- Fazit: Was tun, wenn du den Fisher F22 willst?
Datenblatt: Fisher F22 auf einen Blick
Der Fisher F22 ist ein wetterfester Einfrequenz-Detektor der US-Marke Fisher Research Labs für Münzen, Schmuck und Alltagsfunde. Eine Sache vorweg: Der F22 wird auf Amazon.de derzeit nicht angeboten. Deshalb gibt es in diesem Bericht keinen Link zum F22 selbst. Wer nach „Fisher F22“ sucht, bekommt hier die Herstellerdaten aus der Anleitung, eine ehrliche Einordnung und die erhältlichen Verwandten F11 und F44 sowie Alternativen anderer Marken.
| Merkmal | Angabe laut Fisher |
|---|---|
| Technik | VLF (Einzelfrequenz) |
| Frequenz | 7,69 kHz |
| Suchspule | 9 Zoll (rund 23 cm), elliptisch konzentrisch, wasserdicht und untertauchbar |
| Gehäuse | wetterfest, nicht untertauchbar |
| Suchmodi | 4 (Jewelry, Coin, Artifact, Custom) |
| Bodenabgleich | automatische Bodenkompensation, kein manueller Regler |
| Empfindlichkeit | Stufen 1 bis 10 (Werkseinstellung 6) |
| Zielanzeige | 1 bis 99, Eisen als 1 bis 19, vier Töne |
| Tiefe | münzgroße Ziele bis etwa 9 Zoll (rund 23 cm), dreistufige Tiefenanzeige |
| Pinpoint | ja, mit zweistelliger Tiefenanzeige |
| Eisenton (FeTone) | einstellbar, Stufen 0 bis 20 |
| Lautstärke | 0 bis 20, 6,3-mm-Kopfhörerbuchse |
| Stromversorgung | 2 AA-Alkaline (nicht dabei), etwa 25 bis 30 Stunden; mit Akkus etwa 15 Stunden |
| Gewicht | in der Anleitung nicht genannt |
| Garantie | 5 Jahre (eingeschränkt) |
Quelle der Daten ist die Anleitung des F22 als Herstellerdokument (am Ende verlinkt). Die Seite des Herstellers selbst ließ sich nicht abrufen, deshalb stützen sich alle Angaben auf die Anleitungen. Weitere Modelle findest du in der Detektor-Datenbank.
Das nächste erhältliche Modell aus der Familie ist der F44 mit größerer Spule, manuellem Bodenabgleich und einem zusätzlichen All-Metal-Modus.
Fisher F44
Ideal für Sucher, die die Fisher-Bedienung mit größerer Spule und manuellem Bodenabgleich wollen
- 11-Zoll-Spule, untertauchbar, 7,69 kHz laut Hersteller
- Fünf Modi inklusive All Metal
- Ground Grab und manueller Bodenabgleich von 0 bis 99
- 5 Jahre Garantie, Münzreichweite etwa 10 Zoll laut Anleitung
Ehrlich: Gehäuse nicht untertauchbar, Gewicht nicht genannt, Einzelfrequenz
*Provisionslink: Kaufst du darüber, erhalten wir eine Provision. Der Preis bleibt für dich gleich. Mehr dazu
Fisher F11, F19, F22 und F44 im Vergleich
Fisher baut vier Geräte, die sich im Namen kaum unterscheiden und doch ganz verschieden arbeiten. Die Tabelle zeigt nur Angaben aus den Anleitungen der Hersteller.
| Merkmal | F11 | F19 | F22 | F44 |
|---|---|---|---|---|
| Frequenz | 7,69 kHz | 19,2 kHz | 7,69 kHz | 7,69 kHz |
| Standardspule | 7 Zoll, rund elliptisch | 10 Zoll, elliptisch biaxial | 9 Zoll, elliptisch konzentrisch | 11 Zoll, elliptisch konzentrisch |
| Stromversorgung | 1 × 9-V-Block | 1 × 9-V-Block | 2 × AA | 2 × AA |
| Modi | Jewelry, Coin, Artifact | Discrimination, All Metal | Jewelry, Coin, Artifact, Custom | Jewelry, Coin, Artifact, Custom, All Metal |
| Bodenabgleich | automatisch | manuell 0 bis 99,9 und Ground Grab | automatisch | Ground Grab und manuell 0 bis 99 |
| Münzreichweite (Herstellerwert) | etwa 8 Zoll | keine Angabe | etwa 9 Zoll | etwa 10 Zoll |
| Wasser | Spule untertauchbar, Gehäuse nicht wasserdicht | Spule als wasserdicht genannt | Spule untertauchbar, Gehäuse wetterfest | Spule untertauchbar, Gehäuse wetterfest |
| Garantie | 5 Jahre | 5 Jahre | 5 Jahre | 5 Jahre |
| Preisklasse bei Amazon | €€ | €€€ | nicht gelistet | €€€ |
Laut Anleitung passen die Spulen von F11, F22 und F44 zueinander. Der F19 arbeitet mit hoher Frequenz, zur Spulen-Kompatibilität mit ihm macht die Anleitung keine Angabe. Wer schon einen F22 besitzt, kann also eine Spule vom F11 oder F44 nutzen. Eine Bezugsquelle für den F22 können wir nicht belegen.
Für wen der F22 passt und für wen nicht
Der F22 ist ein Gerät für Einsteiger, die ein einfaches Gerät mit festen Modi wollen. Er hat keinen Regler für den Bodenabgleich und wenige Stellschrauben.
Er passt zu dir, wenn du …
- auf Wiese, Park und Garten suchst,
- zwischen Schmuck- und Münzmodus wechseln willst, ohne den Boden einzustellen,
- mit AA-Batterien arbeiten willst, die es überall gibt,
- nur die Spule im flachen Wasser eintauchen willst.
Er passt nicht zu dir, wenn du …
- in nassem Sand oder an Salzwasserstränden suchen willst. Die Anleitung sagt, dass der F22 dafür nicht gebaut ist.
- stark mineralischen Boden absuchst. Ohne manuellen Abgleich fehlt dir der Spielraum.
- unter Wasser mit dem ganzen Gerät tauchen willst. Das Gehäuse ist nicht untertauchbar.
- den F22 über Amazon beziehen willst. Dort ist er derzeit nicht gelistet.
Für Einsteiger-Geräte, die du bestellen kannst, helfen die Seiten Metalldetektoren für Anfänger und günstige Metalldetektoren.
Die Technik einfach erklärt
Eine tiefe Frequenz: 7,69 kHz
Der F22 arbeitet als VLF-Detektor mit einer niedrigen festen Frequenz von 7,69 kHz. VLF steht für „very low frequency“: Die Spule sendet ein Wechselfeld und liest, wie Metall darauf antwortet. Niedrige Frequenzen reagieren allgemein stärker auf große, gut leitende Ziele wie Silbermünzen und kommen mit Mineralien im Boden etwas ruhiger zurecht. Kleine, schlecht leitende Ziele erfasst ein Gerät mit höherer Frequenz oft besser. Das ist eine Tendenz, keine Regel.
Automatischer Bodenabgleich
Boden enthält Mineralien, die ein Signal auslösen können. Der Bodenabgleich rechnet das heraus. Der F22 erledigt das nach Anleitung mit einer eigenen Schaltung selbst. Einen Regler dafür gibt es nicht. Das macht das Gerät einfach, aber auch weniger flexibel als den F44 mit manuellem Abgleich. In sehr mineralischem Boden, etwa auf manchen Äckern, stößt die Automatik an Grenzen.
Modi, Notch und Eisenton
Die vier Modi legen fest, was das Gerät meldet. Im Modus Jewelry blendet es Eisen aus, im Modus Coin zusätzlich Folie und Aluminium, im Modus Artifact meldet es alles. Custom ist frei einstellbar. Mit dem Notch blendest du einzelne Zielgruppen gezielt aus. Der Eisenton (FeTone) senkt die Lautstärke von Eisen, siehe Iron Audio. Jedes Ausblenden birgt das Risiko, auch ein gutes Ziel zu überhören, besonders wenn es neben Eisen liegt.
Spule, Zielanzeige und Pinpoint
Die 9-Zoll-Spule ist eine konzentrische Spule, also ringförmig aufgebaut. Das Feld ist kegelförmig. Die Zielanzeige gibt jedem Ziel eine Zahl von 1 bis 99, Eisen liegt bei 1 bis 19, siehe Tonidentifikation. Die Anleitung warnt selbst, dass die Anzeige nicht immer stimmt und ein Ziel erst nach dem Ausgraben sicher bestimmt ist. Per Pinpoint zeigt das Gerät eine zweistellige Tiefe in Zoll. Die Tiefenwerte sind Herstellerwerte für münzgroße Ziele. Im echten Boden liegt die Reichweite meist darunter, was der Ratgeber Metalldetektor: Wie tief findet er? erklärt.
Wasser und Strand: was der F22 verträgt
Die Anleitung unterscheidet klar: Die Spule darf komplett ins Wasser, das Steuergehäuse ist nur wetterfest und darf nicht untertauchen. Auf dem Deckblatt steht der Hinweis „Not for Underwater Use“. Die Kopfhörerbuchse nutzt du laut Anleitung nicht bei Regen oder in sehr nasser Umgebung. Für nassen Salzsand ist der F22 laut Anleitung nicht ausgelegt. Die F11-Anleitung sagt dasselbe über die automatische Bodenkompensation. Wer am Strand suchen will, findet im Ratgeber Suchen am Strand die Grundlagen und in der Bestenliste Metalldetektoren für Unterwasser und Strand geeignete Geräte.
Einsatzort-Matrix: Wo der F22 und seine Verwandten passen
| Modell | Acker | Wiese | Wald | Strand trocken | Strand nass/Salzwasser | Süßwasser | Garten |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Fisher F22 | ◐ | ● | ● | ● | ○ | ◐ | ● |
| Fisher F11 | ◐ | ● | ● | ● | ○ | ◐ | ● |
| Fisher F44 | ● | ● | ◐ | ● | ◐ | ◐ | ● |
| Nokta FindX Pro | ● | ● | ◐ | ● | ◐ | ● | ● |
Technische Begründung: Der F22 und der F11 gleichen den Boden selbst ab und sind laut Anleitung nicht für nassen Salzsand gedacht, daher ○. Bei beiden darf nur die Spule ins Wasser, das Gehäuse nicht, deshalb ◐ im Süßwasser. Auf Äckern mit viel Eisenoxid hilft ein manueller Abgleich, den F22 und F11 nicht haben. Der F44 bietet ihn, hat aber ebenfalls ein nicht untertauchbares Gehäuse. Der FindX Pro ist laut Nokta bis 5 m wasserdicht (IP68), eine feste Frequenz bleibt im nassen Salzsand aber anfälliger. Die 28-cm-Spule des FindX Pro und die 11-Zoll-Spule des F44 sind zwischen Wurzeln unhandlich. Die Einordnung ergibt sich aus Bauart und Herstellerdaten, nicht aus einer Messung. ● gut, ◐ eingeschränkt, ○ ungeeignet.
Stärken und Schwächen des F22 im Überblick
Stärken
- Einfache Bedienung mit vier Modi
- Untertauchbare Spule laut Anleitung
- Preiswerte AA-Batterien, etwa 25 bis 30 Stunden Betrieb
- Pinpoint mit Tiefenanzeige
- 5 Jahre Garantie laut Hersteller
Schwächen
- Auf Amazon.de derzeit nicht gelistet
- Kein manueller Bodenabgleich
- Nicht für nassen Salzsand ausgelegt
- Gehäuse nicht untertauchbar
- Gewicht in der Anleitung nicht genannt
Alternativen, die du bestellen kannst
Neben dem F44 oben kommen drei weitere Geräte infrage, je nachdem, was dir am F22 gefällt oder fehlt.
Fisher F11: der günstigste Fisher
Fisher F11
Ideal für Einsteiger auf Wiese, Park und Garten, die ein einfaches Fisher-Gerät suchen
- Untertauchbare 7-Zoll-Spule laut Anleitung
- 9-V-Block laut Anleitung im Lieferumfang
- Drei Modi, Pinpoint mit Tiefenanzeige
- 5 Jahre Garantie
Ehrlich: Gehäuse nicht wasserdicht, automatischer Bodenabgleich ohne Regler, Münzreichweite etwa 8 Zoll laut Anleitung
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Der Fisher F11 hat dieselbe Frequenz wie der F22 und passende Spulen, aber nur drei Modi und eine kleinere Spule. Das Gehäuse ist laut Anleitung nicht wasserdicht.
Nokta FindX Pro: wasserdicht bis 5 m
Nokta FindX Pro
Ideal für Einsteiger, die ein wasserdichtes Gerät mit komplettem Set suchen
- Wasserdicht bis 5 m (IP68) laut Hersteller
- 28-cm-DD-Spule, 15 kHz, 1,2 kg
- Vier Suchmodi inklusive Beach
- Kopfhörer, Grabwerkzeug und Tasche im Set laut Nokta
Ehrlich: Einzelfrequenz, nur fünf Empfindlichkeitsstufen, kein Bodenabgleich in der Herstellertabelle
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Wer im Wasser suchen will, ist mit dem Nokta FindX Pro besser bedient: Er ist als ganzes Gerät wasserdicht, der F22 nur an der Spule. Der Einzelbericht zum größeren Schwestermodell steht unter Nokta Simplex Ultra.
Minelab Vanquish 340: Multi-IQ ohne Einstellungen
Minelab Vanquish 340
Ideal für Einsteiger auf Wiese, Acker und Park, die nichts einstellen wollen
- Multi-IQ: mehrere Frequenzen gleichzeitig laut Minelab
- Drei Suchmodi (Coin, Jewelry, All Metal)
- V10-Spule 10 × 7 Zoll, 1,2 kg
- Vier AA-Batterien im Lieferumfang
Ehrlich: Nur die Spule ist wasserdicht (bis 1 m), Display ohne Beleuchtung
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Der Vanquish 340 setzt auf Multifrequenz und kommt wie der F22 ohne Bodenabgleich-Regler aus. Wie sich die Bauarten unterscheiden, erklärt der Ratgeber VLF, PI und Multifrequenz, die Daten stehen im Bericht Minelab Vanquish.
Pinpointer-Tipp: ein günstiger Helfer für jedes Gerät
Ein Pinpointer ist ein Handgerät, das ein Ziel im Aushub auf wenige Zentimeter eingrenzt. Der F22 hat zwar einen eigenen Pinpoint-Modus, der Handpinpointer spart aber Zeit und verkleinert das Loch. Ein günstiger Einstieg ist der Nokta Pointer. Nokta nennt die Schutzart IP67, einen 9-V-Block mit bis zu 30 Stunden, 235 g mit Batterie und Hartschalenhülle, Ton, Vibration und LED-Lampe. Eine Tauchtiefe gibt die Herstellerseite nicht an. Mehr Auswahl zeigt die Übersicht Pinpointer.
Recht: Ob du suchen darfst, hängt vom Bundesland und vom Ort ab. Lies vor der ersten Tour die Seiten Genehmigung zum Sondeln und Rechtslage beim Sondeln. Das ist keine Rechtsberatung.
Munition oder Kampfmittel gefunden? Nicht anfassen, nicht bewegen, nicht weiter graben. Stelle markieren, Abstand halten und sofort die Polizei unter 110 verständigen – sie informiert den zuständigen Kampfmittelräumdienst.

Anzeige Unser Top-Pick
Fisher F44
Das nächste erhältliche Modell der Fisher-Familie mit 11-Zoll-Spule, manuellem Bodenabgleich und All-Metal-Modus, Spule untertauchbar laut Hersteller.
*Provisionslink: Kaufst du darüber, erhalten wir eine Provision. Der Preis bleibt für dich gleich. Mehr dazu
Fazit: Was tun, wenn du den Fisher F22 willst?
Der Fisher F22 ist ein einfacher 7,69-kHz-Einsteiger mit automatischem Bodenabgleich und untertauchbarer Spule, der auf Amazon.de derzeit nicht angeboten wird. Wer bei Fisher bleiben will, findet im F44 das nächste erhältliche Modell und im F11 den günstigeren Einstieg. Wer Wasser und Strand im Blick hat, ist mit dem FindX Pro besser aufgehoben.
Drei Fragen helfen bei der Entscheidung:
- Willst du bei Fisher bleiben? Dann F44 für mehr Kontrolle, F11 für den kleinsten Preis.
- Wo suchst du? Wiese und Park passen zu allen Fisher-Geräten, Wasser spricht für den FindX Pro.
- Wie viel willst du einstellen? Wenig: F11, Vanquish 340. Mehr: F44.
Weitere Geräte im Vergleich findest du in der Detektor-Datenbank.
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Häufige Fragen
Gibt es den Fisher F22 bei Amazon?
Bei unserer Prüfung war der Fisher F22 auf Amazon.de nicht gelistet. Von der Familie sind dort der F11, der F19 und der F44 zu finden. Eine andere Bezugsquelle für den F22 können wir nicht belegen, deshalb empfehlen wir die erhältlichen Modelle.
Ist der Fisher F22 wasserdicht?
Nur zum Teil. Laut Fisher-Anleitung ist die Spule wasserdicht und darf komplett untertauchen. Das Steuergehäuse ist wetterfest, darf aber nicht untertauchen. Auf dem Deckblatt steht „Not for Underwater Use“. Für nassen Salzsand ist der F22 laut Anleitung nicht ausgelegt.
Welche Frequenz hat der Fisher F22?
Der F22 arbeitet laut Anleitung mit einer festen Frequenz von 7,69 kHz. Dieselbe Frequenz nutzen F11 und F44. Nur der F19 arbeitet mit 19,2 kHz. Eine feste, niedrige Frequenz kommt gut mit größeren Zielen zurecht, kleine Ziele erfasst eine höhere Frequenz oft besser.
Wie tief findet der Fisher F22?
Fisher nennt für münzgroße Objekte bis etwa 9 Zoll, das sind rund 23 cm. Das ist ein Herstellerwert für günstige Bedingungen. Im echten Boden mit Mineralien und Wurzeln liegt die Reichweite meist deutlich darunter. Beim F11 nennt die Anleitung 8 Zoll, beim F44 10 Zoll.
Was ist der Unterschied zwischen Fisher F22 und F44?
Der F44 hat laut Anleitung eine 11-Zoll-Spule statt 9 Zoll, einen zusätzlichen All-Metal-Modus und neben der automatischen Funktion Ground Grab einen manuellen Bodenabgleich von 0 bis 99. Beide nutzen 7,69 kHz und zwei AA-Batterien. Der F44 ist auf Amazon.de in der Preisklasse €€€ gelistet.
Welche Alternative gibt es zum Fisher F22?
Bei Fisher bleibst du mit F11 (€€) oder F44 (€€€). Wer Wasser und Strand im Blick hat, vergleicht den Nokta FindX Pro (€€), der bis 5 m wasserdicht ist. Der Minelab Vanquish 340 (€€) nutzt Multi-IQ und kommt ohne Frequenzwahl aus.
Quellen
- Fisher F22 Anleitung (Herstellerdokument) (Abrufdatum 20.10.2026)
- Fisher F44 Anleitung (Herstellerdokument) (Abrufdatum 20.10.2026)
- Fisher F11 Anleitung (Herstellerdokument) (Abrufdatum 20.10.2026)
- Fisher F19 Anleitung (Herstellerdokument) (Abrufdatum 20.10.2026)
- Nokta FindX Pro (Herstellerseite) (Abrufdatum 20.10.2026)
- Minelab Vanquish 340 (Technische Daten) (Abrufdatum 20.10.2026)
- Nokta Pointer (Herstellerseite) (Abrufdatum 20.10.2026)



