Modelle im Überblick

Garrett ACE-Serie: 150 bis 400i und Apex im Überblick

Herstellerdaten, Technik und Einsatzorte der Garrett ACE 150, 250, 300i, 400i und Apex, dazu drei Alternativen und eine Entscheidungshilfe.

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KurzurteilAnzeige
  1. Garrett ACE 400iUnsere EmpfehlungGarrett ACE 400iDD-Spule, einstellbare 10 kHz und Iron Audio: der Ausbau der ACE-Serie für Acker, Wiese und Park, aber ohne angegebene Wasserdichtigkeit.Preis prüfen
  2. Garrett ACE 300iPreis-LeistungGarrett ACE 300iDer Mittelweg mit 8 kHz, Digital-ID und Iron Check für den günstigeren Einstieg an Land.Preis prüfen
  3. Garrett ACE ApexMehr FrequenzenGarrett ACE ApexWählbare Frequenzen, Multi-Salt, Akku und wasserdichte Spule für wechselnden und salzhaltigen Boden.Preis prüfen

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Kurz gesagt

Die Garrett-ACE-Serie reicht vom einfachen ACE 150 über die VLF-Geräte 250, 300i und 400i bis zum ACE Apex mit wählbaren Frequenzen und Akku. Der 300i (8 kHz) ist der Mittelweg, der 400i (10 kHz, DD-Spule, Iron Audio) der Ausbau für Acker und Wiese. Eine untertauchbare Spule nennt Garrett nur beim 150 und beim Apex.

Redaktion Metalldetektor-Guide Aktualisiert am 20. Oktober 2026 Auswahl aus über 240 ausgewerteten Amazon-Angeboten So vergleichen wir

Unsere Empfehlungen beruhen auf Herstellerangaben, veröffentlichten Fachberichten und ausgewerteten Nutzererfahrungen. Wir haben die Geräte nicht selbst getestet.

Inhalt dieser Seite
  1. Datenblatt: Garrett ACE 150, 250, 300i, 400i und Apex
  2. Die Serie in Kürze: Wer ist wer?
  3. Für wen die ACE-Serie passt und für wen nicht
  4. Die Technik einfach erklärt
  5. Die Modelle im Detail
  6. Einsatzort-Matrix: Wo die ACE-Modelle passen
  7. Stärken und Schwächen im Überblick
  8. Drei Alternativen im Vergleich
  9. Pinpointer-Tipp: Den ACE-Modellen liegt keiner bei
  10. Was du zusätzlich einplanen musst
  11. Fazit: Welches ACE-Modell lohnt sich?

Datenblatt: Garrett ACE 150, 250, 300i, 400i und Apex

Die ACE-Serie ist Garretts klassische Reihe für Einsteiger und Fortgeschrittene, die Münzen, Schmuck und Relikte an Land suchen. Sie reicht vom schlichten ACE 150 über die VLF-Geräte 250, 300i und 400i bis zum ACE Apex mit wählbaren Frequenzen und Akku. Wer nach „Garrett ACE 300i“, „ACE 250“ oder „ACE 400i“ sucht, steht meist vor der Frage, was die Modelle trennt. Dieser Bericht zeigt die Herstellerdaten, erklärt die Technik verständlich und sagt dir ehrlich, wo die Grenzen liegen.

MerkmalACE 150ACE 250ACE 300iACE 400iACE Apex
Technik–VLF, EinzelfrequenzVLF, einstellbarVLF, einstellbarMulti-Flex (Einzel- und Multifrequenz)
Frequenz–6,5 kHz8 kHz10 kHz5, 10, 15, 20 kHz, Multi-Frequency, Multi-Salt
Suchspule17 × 23 cm konzentrisch17 × 23 cm konzentrisch18 × 25 cm konzentrisch22 × 28 cm DD15 × 28 cm DD (Viper)
WasserdichtigkeitSpule untertauchbar–––Spule wasserdicht
Gewicht–1,2 kg1,27 kg1,32 kg–
Strom–4 × AA4 × AA4 × AAfester Akku, etwa 15 Stunden
Suchmodi35 plus Pinpoint5 plus Pinpoint5 plus Pinpoint6 plus Pinpoint
Empfindlichkeit4 Stufen8 Stufen8 Stufen8 Stufen8 Stufen
ZielanzeigeLegende am LCDLegende am LCDDigital-ID 0 bis 99Digital-ID 0 bis 99große Zielzahlen
Eisenfunktion–NotchIron CheckNotch, Iron Check, Iron AudioEisenlautstärke
Garantie3 Jahre3 Jahre3 Jahre3 Jahre3 Jahre
Preisklasse€–€€€€€€€€

Quelle der Daten sind die Herstellerseiten von Garrett (am Ende verlinkt). Ein Strich bedeutet: Die verwendete Herstellerquelle nennt den Wert nicht, bei der Wasserdichtigkeit nennt Garrett keine. Die Klasse zeigt die Preisklasse, nicht den aktuellen Preis. Den ACE 250 führen wir nicht in unserer Produktauswahl. Weitere Modelle findest du in der Detektor-Datenbank.

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Garrett ACE 400i

Garrett ACE 400i

Ideal für Sucher auf Acker, Wiese und im Park, die Eisen hören wollen

  • 22 × 28 cm DD-Spule mit 10 kHz, Frequenz verschiebbar
  • Iron Audio macht abgewertetes Eisen hörbar
  • Notch-Unterscheidung und Digital-ID 0 bis 99
  • Batterien im Lieferumfang, 3 Jahre Garantie

Ehrlich: Keine Wasserdichtigkeit im Datenblatt, läuft mit 4 AA-Batterien, ohne Funk

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Die Serie in Kürze: Wer ist wer?

  1. ACE 150: Einfachstes Modell mit drei Suchmodi, untertauchbarer Spule und Einschalten-und-losgehen-Bedienung.
  2. ACE 250: Fünf Suchmodi, 6,5 kHz und Notch-Unterscheidung, aber noch ohne Digital-ID.
  3. ACE 300i: 8 kHz, größere Spule, Digital-ID und Iron Check. Das „i“ steht für die internationale Fassung des ACE 300.
  4. ACE 400i: 10 kHz, DD-Spule und Iron Audio. Das „i“ steht auch hier für die internationale Fassung.
  5. ACE Apex: Eine andere Technik mit wählbaren Frequenzen, Multifrequenz, Akku und Funkübertragung.

Der 250, 300i und 400i bilden die VLF-Linie der Serie. Der Apex ist ein eigenes Konzept, seine Spulen passen laut Garrett nicht zu älteren ACE-Geräten.

Für wen die ACE-Serie passt und für wen nicht

Der Garrett ACE 400i ist ein Gerät für Sucher, die an Land bleiben und wenig Technik zwischen sich und den Boden bringen wollen. Die Bedienung ist klassisch: Modus wählen, Empfindlichkeit einstellen, losgehen.

Die Serie passt zu dir, wenn du …

  • auf Acker, Wiese, im Park oder im Garten suchst,
  • ein bewährtes VLF-Gerät mit Batterien einem Menü-Gerät vorziehst,
  • bei Eisenmüll entscheiden willst, was du hörst und was du ausblendest,
  • mit dem 150, 250 oder 300i günstig einsteigen und später wechseln willst.

Sie passt nicht zu dir, wenn du …

  • ins Wasser willst. Eine untertauchbare Spule nennt Garrett nur beim 150 und beim Apex.
  • in nassem Salzsand suchst. Dort hilft nur der Apex mit Multi-Salt, die übrigen sind Landgeräte.
  • Bluetooth oder einen Akku brauchst. Das bietet in der Serie nur der Apex mit Z-Lynk-Funk.
  • ein Komplettset mit Kopfhörern, Spaten und Tasche willst.

Einen Überblick über Einsteigergeräte gibt die Bestenliste Metalldetektoren für Anfänger. Alle Modelle der Marke findest du auf der Seite Garrett Metalldetektoren.

Die Technik einfach erklärt

Einzelfrequenz und Frequenzverschiebung

Der 250, 300i und 400i sind VLF-Geräte: Sie senden mit einer einzigen Frequenz, beim 250 mit 6,5 kHz, beim 300i mit 8 kHz, beim 400i mit 10 kHz. Niedrigere Frequenzen reagieren allgemein stärker auf gut leitende Ziele wie Silber, höhere auf kleine oder schlecht leitende Ziele. Beim 300i und 400i lässt sich die Frequenz laut Garrett verschieben, falls Stromleitungen oder ein zweiter Detektor stören. Das Prinzip der Bauarten steht im Ratgeber VLF, PI und Multifrequenz.

Konzentrische Spule oder DD-Spule

Die Spulen des 150, 250 und 300i sind konzentrisch: ein Ring im Ring. Sie sind meist leicht und orten Ziele punktgenau. Der 400i und der Apex haben eine DD-Spule mit zwei überlappenden Wicklungen. Sie kommt mit mineralischem Boden meist besser zurecht. Beim Apex ist die Viper-Spule mit 15 × 28 cm schmal und lang. Mehr dazu im Glossar unter Suchspule.

Zielanzeige, Notch, Iron Check und Iron Audio

Die Digital-Target-ID des 300i und 400i zeigt Werte von 0 bis 99. Niedrige Werte stehen eher für Eisen, höhere für Münzen und Schmuck. Das ist eine Tendenz, keine Garantie. Mit Notch blendest du einzelne Bereiche gezielt aus oder nimmst sie an. Iron Check erlaubt laut Garrett eine feinere Steuerung der Eisenunterscheidung. Iron Audio, das der 400i bietet, macht abgewertete Eisensignale hörbar. So erkennst du Kronkorken und Nägel, ohne sie komplett zu verlieren.

Multi-Flex beim ACE Apex

Der Apex lässt dich zwischen den Einzelfrequenzen 5, 10, 15 und 20 kHz wählen oder Multi-Frequency und Multi-Salt nutzen. Multi-Salt ist für salzhaltigen Boden gedacht. Der Bodenabgleich ist laut Garrett hochauflösend mit 175 Stufen. Er rechnet das Signal der Bodenmineralien heraus.

Die Modelle im Detail

ACE 150: das Einstiegsgerät

Laut Garrett ist der 150 ein leichtes Gerät für den Einstieg mit drei Suchmodi, vier Empfindlichkeitsstufen, einer Münztiefenanzeige und einer Batteriezustandsanzeige. Die Spule ist untertauchbar, eine Tiefe nennt die Herstellerseite nicht. Zu Frequenz, Gewicht und Stromversorgung steht dort nichts, deshalb fehlen sie hier. Er hält die Einarbeitung kurz, bietet aber wenig Spielraum.

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Garrett ACE 150

Garrett ACE 150

Ideal für Einsteiger, die ohne Menüs starten wollen

  • Drei Suchmodi, One-Touch-Bedienung
  • Untertauchbare Spule laut Garrett
  • Münztiefenanzeige und Batteriezustandsanzeige
  • 3 Jahre Garantie

Ehrlich: Nur 4 Empfindlichkeitsstufen, keine Digital-ID, Frequenz und Gewicht nicht angegeben

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ACE 250: mehr Modi, noch einfach

Der 250 hat fünf Suchmodi (All Metal, Jewelry, Custom, Relics und Coins), eine einstellbare Notch-Unterscheidung, acht Empfindlichkeitsstufen und eine fortlaufende Münztiefenanzeige. Er arbeitet mit 6,5 kHz und wiegt 1,2 kg. Eine Digital-ID führt Garrett für ihn nicht auf. Er steht nicht in unserer Produktauswahl, deshalb gibt es hier keinen Produktlink.

ACE 300i: der Mittelweg

Der 300i arbeitet mit 8 kHz, einer 7 × 10 Zoll großen Spule und wiegt 1,27 kg. Dazu kommen die Digital-ID, ein Pinpoint-Modus, Iron Check und eine grafische Zielanalyse, die Leitfähigkeit und Unterscheidungsmuster gleichzeitig zeigt. Ihm fehlen gegenüber dem 400i Iron Audio und die DD-Spule. Das Amazon-Angebot führt das Gerät als ACE 300, die internationale Fassung heißt 300i. Prüfe die Bezeichnung auf der Angebotsseite.

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Garrett ACE 300i

Garrett ACE 300i

Ideal für Einsteiger mit Anspruch auf Wiese, Park und Garten

  • 8 kHz, Frequenz verschiebbar
  • Digital-ID 0 bis 99, grafische Zielanalyse
  • Iron Check und fünf Suchmodi
  • Batterien im Lieferumfang, 3 Jahre Garantie

Ehrlich: Konzentrische Spule, kein Iron Audio, keine Wasserdichtigkeit im Datenblatt

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ACE 400i: DD-Spule und Iron Audio

Der 400i ist der Ausbau der Serie für Acker und müllreichen Boden. Er bringt eine 8,5 × 11 Zoll große DD-Spule, 10 kHz, vier Segmente zur Eisenunterscheidung und Iron Audio mit. Der Schaft ist von 106 bis 129 cm einstellbar. Das Amazon-Angebot nennt im Titel den Pro-Pointer AT als Beigabe, prüfe den Lieferumfang vor dem Kauf.

ACE Apex: Frequenzen und Akku

Der Garrett ACE Apex hat sechs Suchmodi plus Pinpoint, ein hybrides Audiosystem aus binärem und proportionalem Ton, einen fest eingebauten Akku mit etwa 15 Stunden Laufzeit und die Funkübertragung Z-Lynk. Die Basisausführung kommt mit der wasserdichten Viper-Spule. Ein Gewicht nennt die Herstellerseite nicht.

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Garrett ACE Apex

Garrett ACE Apex

Ideal für Sucher mit wechselndem Boden, die Frequenzen wählen wollen

  • Wählbare Frequenzen: 5, 10, 15, 20 kHz, Multi-Frequency, Multi-Salt
  • Bodenabgleich mit 175 Stufen
  • Fester Akku, laut Garrett etwa 15 Stunden
  • Wasserdichte Spule, Z-Lynk-Funk

Ehrlich: Nur die Spule ist wasserdicht, Akku nicht tauschbar, Gewicht nicht angegeben

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Einsatzort-Matrix: Wo die ACE-Modelle passen

ModellAckerWieseWaldStrand trockenStrand nass/SalzwasserSüßwasserGarten
ACE 150◐●●●◐◐●
ACE 250●●●●○○●
ACE 300i●●●●○○●
ACE 400i●●◐●○○◐
ACE Apex●●◐●●◐◐

Technische Begründung: Auf Acker, Wiese und trockenem Strand arbeiten alle Modelle mit festen Frequenzen unauffällig, der 150 hat mit der kleinen Spule weniger Reichweite auf dem Feld. Kleine konzentrische Spulen kommen im Wald und im Garten mit Wurzeln und engen Beeten gut zurecht, die große DD-Spule des 400i ist dort unhandlich. In nassem Salzsand reagiert eine feste Frequenz auf die Leitfähigkeit des Salzes. Weil Garrett für 250, 300i und 400i keine Wasserdichtigkeit nennt, stufen wir sie dort als ungeeignet ein. Der Apex bietet Multi-Salt und eine wasserdichte Spule, im Süßwasser darf aber nur die Spule ins Wasser. Die Einordnung beruht auf Bauart und Herstellerdaten, nicht auf einer Messung. ● gut, ◐ eingeschränkt, ○ ungeeignet.

Stärken und Schwächen im Überblick

Stärken

  • Klassische, leicht erlernbare Bedienung mit Batterien
  • Breite Auswahl vom 150 bis zum Apex
  • Iron Audio, Notch und Iron Check beim Aussortieren von Eisen
  • Frequenzverschiebung bei 300i und 400i gegen Störungen
  • 3 Jahre Garantie bei allen fünf Modellen
  • Apex mit Akku, wählbaren Frequenzen und Multi-Salt

Schwächen

  • Für 250, 300i und 400i nennt Garrett keine Wasserdichtigkeit
  • Ohne Funk und Akku, außer beim Apex
  • Beim 150 fehlen Angaben zu Frequenz, Gewicht und Strom
  • Im nassen Salzsand sind die Landgeräte eingeschränkt
  • Gewicht des Apex nicht angegeben

Drei Alternativen im Vergleich

Nokta Simplex Ultra: wasserdicht und mit Akku

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Nokta Simplex Ultra

Nokta Simplex Ultra

Ideal für Sucher auf Acker, Wiese und im Süßwasser, die mehr einstellen möchten

  • Wasserdicht bis 5 m (IP68) laut Nokta
  • Bodenabgleich automatisch oder manuell
  • 30 Empfindlichkeitsstufen, Bluetooth, Akku
  • 1,2 kg, 3 Jahre Garantie

Ehrlich: Einzelfrequenz von 15 kHz: in nassem Salzsand nur eingeschränkt, Pinpointer und Kopfhörer nicht dabei

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Der Nokta Simplex Ultra arbeitet mit 15 kHz und einer 28-cm-DD-Spule. Anders als der ACE 400i ist er komplett bis 5 m wasserdicht und läuft mit einem Akku. Dafür fehlt ihm ein Iron Audio wie bei Garrett. Die Gegenüberstellung zeigt der Vergleich Garrett ACE 400i gegen Nokta Simplex Ultra.

Nokta FindX Pro: der Einstieg im Set

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Nokta FindX Pro

Nokta FindX Pro

Ideal für Einsteiger, die ein Set mit Zubehör wollen

  • Vier Suchmodi, einfache Menüführung
  • Wasserdicht bis 5 m (IP68) laut Nokta
  • Kopfhörer, Grabwerkzeug und Tasche im Set
  • Lädt per USB

Ehrlich: Nur fünf Empfindlichkeitsstufen, Einzelfrequenz, kein Bodenabgleich im Datenblatt

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Der FindX Pro ist ein Einzelfrequenz-Gerät mit 15 kHz und 28-cm-DD-Spule. Er konkurriert mit dem ACE 300i um denselben Einsteiger, bringt Kopfhörer, Werkzeug und Tasche aber im Set mit.

Minelab Vanquish 340: Multi-IQ ohne Frequenzwahl

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Minelab Vanquish 340

Minelab Vanquish 340

Ideal für Einsteiger, die ohne Einstellen losziehen wollen

  • Multi-IQ ohne Frequenzwahl
  • Drei Suchmodi: Coin, Jewelry, All Metal
  • 1,2 kg, 25 × 18 cm DD-Spule
  • 3 Jahre Garantie

Ehrlich: Nur 4 Empfindlichkeitsstufen, Spule nur bis 1 m wasserdicht, Display ohne Beleuchtung

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Der Vanquish 340 nutzt Multi-IQ, die simultane Multifrequenz von Minelab, und hat eine Spule, die bis 1 m ins Wasser darf. Das ist ein anderes Konzept als die Einzelfrequenz der ACE-Geräte. Mehr zur Marke steht auf der Seite Minelab Metalldetektoren.

Pinpointer-Tipp: Den ACE-Modellen liegt keiner bei

Ein Pinpointer ist ein Handgerät, das ein Ziel im Aushub oder im Loch auf wenige Zentimeter eingrenzt. Zur ACE-Serie passt der Garrett Pro-Pointer AT. Garrett nennt ihn bis 6 m wasserdicht, er wiegt mit Batterie 0,2 kg und läuft mit einem 9-V-Block. Er hat drei Empfindlichkeitsstufen und die Funktion Fast Retune, die bei feuchtem Sand und mineralisiertem Boden hilft. Ton, Vibration und LED-Lampe melden das Ziel. Beim 400i nennt das Amazon-Angebot den Pro-Pointer AT bereits im Titel. Für die übrigen Modelle musst du ihn dazunehmen. Mehr Auswahl bietet die Übersicht Pinpointer.

Was du zusätzlich einplanen musst

  1. Kopfhörer: Der 150 hat eine ¼-Zoll-Buchse, der Apex eine 1/8-Zoll-Buchse und Z-Lynk-Funk. Prüfe auf der Angebotsseite, was beiliegt.
  2. Batterien: 150 bis 400i brauchen vier AA-Batterien, beim 250, 300i und 400i liegen sie laut Garrett bei.
  3. Pinpointer: Er verkürzt jede Suche im Loch.
  4. Werkzeug: Spaten oder Grabungsmesser und eine Fundtasche.

Recht: Ob du suchen darfst, hängt vom Bundesland und vom Ort ab. Lies vor der ersten Tour die Seiten Genehmigung zum Sondeln und Rechtslage beim Sondeln. Das ist keine Rechtsberatung.

Munition oder Kampfmittel gefunden? Nicht anfassen, nicht bewegen, nicht weiter graben. Stelle markieren, Abstand halten und sofort die Polizei unter 110 verständigen – sie informiert den zuständigen Kampfmittelräumdienst.

So handelst du richtig bei Munitionsfunden

Garrett ACE 400i

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Garrett ACE 400i

Der Ausbau der ACE-Serie für Acker und Wiese: DD-Spule, einstellbare 10 kHz und Iron Audio laut Garrett.

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Fazit: Welches ACE-Modell lohnt sich?

Der Garrett ACE 400i ist der am besten ausgestattete Landdetektor der VLF-Linie: DD-Spule, Iron Audio und verschiebbare Frequenz. Der 300i genügt für den günstigeren Einstieg, der Apex ist die Wahl für Strand und Salzboden. Der 150 ist das einfachste Gerät, der 250 liegt in der Mitte, steht aber nicht in unserer Auswahl.

Drei Fragen helfen bei der Entscheidung:

  1. Wo suchst du? An Land genügen 150 bis 400i. Am nassen Strand ist der Apex die Wahl, im Wasser ein komplett wasserdichtes Gerät.
  2. Wie viel Eisenmüll erwartet dich? Viel: 400i mit Iron Audio. Wenig: 300i.
  3. Was gehört ins Paket? Pinpointer, Kopfhörer und Werkzeug musst du einplanen.

Weitere Geräte im Vergleich findest du in der Bestenliste Die besten Metalldetektoren im Vergleich.

* Affiliate-Link: Bei einem Kauf erhalten wir eine Provision, für dich ändert sich der Preis nicht. Werbehinweis

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Garrett ACE 300i und ACE 400i?

Laut Garrett arbeitet der 300i mit 8 kHz und einer 7 × 10 Zoll großen konzentrischen Spule, der 400i mit 10 kHz und einer 8,5 × 11 Zoll großen DD-Spule. Der 400i bietet Iron Audio, der 300i hat es nicht. Beide haben eine Digital-ID von 0 bis 99 und laufen mit vier AA-Batterien.

Ist der Garrett ACE 400i wasserdicht?

Garrett nennt für den ACE 400i keine Wasserdichtigkeit. Das Gerät ist für Acker, Wiese, Park und Garten gedacht. Für das Suchen im Wasser brauchst du ein Modell mit angegebener Wasserdichtigkeit, etwa den Nokta Simplex Ultra mit IP68 bis 5 m.

Welcher Garrett ACE ist für Anfänger geeignet?

Für den einfachsten Start eignet sich der ACE 150 mit drei Suchmodi. Wer etwas mehr will, nimmt den ACE 300i mit Digital-ID und Iron Check. Der 400i bietet zusätzlich DD-Spule und Iron Audio. Die Preisklassen reichen von € über €€ bis €€€.

Was kann der Garrett ACE 250?

Der ACE 250 ist ein VLF-Gerät mit 6,5 kHz, fünf Suchmodi, einstellbarer Notch-Unterscheidung und acht Empfindlichkeitsstufen. Er wiegt 1,2 kg und läuft mit vier AA-Batterien. Eine Digital-ID führt Garrett für ihn nicht auf, eine Wasserdichtigkeit ebenfalls nicht.

Was unterscheidet den Garrett ACE Apex von den anderen ACE-Modellen?

Der ACE Apex nutzt die Technik Multi-Flex: Du wählst Einzelfrequenzen von 5, 10, 15 oder 20 kHz oder Multi-Frequency und Multi-Salt. Dazu kommen ein Bodenabgleich mit 175 Stufen, ein fester Akku, die Funkübertragung Z-Lynk und eine wasserdichte Spule. Seine Spulen passen laut Garrett nicht zu älteren ACE-Geräten.

Was ist besser: Garrett ACE 400i oder Nokta Simplex Ultra?

Der ACE 400i bietet Iron Audio, eine 10-kHz-Frequenz und Batterien, nennt aber keine Wasserdichtigkeit. Der Simplex Ultra arbeitet mit 15 kHz, ist komplett bis 5 m wasserdicht und hat Akku und Bluetooth. Für Eisenmüll an Land passt der ACE 400i, für Wasser der Simplex Ultra.

Quellen