Kurz gesagt
Quest passt zu dir, wenn du in der Klasse €€ ein Gerät mit 12 kHz, Doppel-D-Spule und Akku mit USB-C suchst. Die X-Serie umfasst X1, X5 und X10, die Wasserdichtigkeit liegt laut Quest bei bis zu 3 m. Zu Garantie, Firmensitz und Service in Deutschland nennen die Herstellerseiten nichts, klär das vor dem Kauf.
Unsere Empfehlungen beruhen auf Herstellerangaben, veröffentlichten Fachberichten und ausgewerteten Nutzererfahrungen. Wir haben die Geräte nicht selbst getestet.
Inhalt dieser Seite
Unsere Empfehlung je Budget
Quest ist in unserer Auswahl mit drei Geräten der X-Serie vertreten, alle in der Preisklasse €€. Das Budget entscheidet bei Quest deshalb nicht zwischen den Modellen, sondern zwischen den Marken: Du suchst innerhalb von €€ nach der Spule, die zu deinem Gelände passt. Die Tabelle zeigt, was Quest zu den Geräten angibt. Wo die Herstellerseite nichts nennt, steht „keine Angabe“.
| Modell | Technik | Frequenz | Suchspule | Wasserdicht | Klasse | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Quest X1 IDmaxX Komplettset | IDmaxX (Einsteigermodell) | keine Angabe | keine Angabe | keine Angabe | €€ | Details ansehen |
| Quest X5 IDmaxX | VLF (CVX Compact) | 12 kHz | 23 × 13 cm DD (Blade9) | Spule wasserdicht; Serie bis 3 m | €€ | Details ansehen |
| Quest X10 IDmaxX | VLF (CVX Compact) | 12 kHz | 28 × 25 cm DD (Blade11) | bis 3 m | €€ | Details ansehen |
Die Klasse zeigt die Preisklasse und nicht den aktuellen Preis. DD steht für Doppel-D-Spule. VLF bedeutet: Das Gerät sendet mit einer festen Frequenz. Die Wasserdichtigkeit von 3 m nennt Quest für die X-Serie insgesamt, nicht je Modell.
So sortieren wir innerhalb der Klasse €€: Der Quest X10 IDmaxX ist unsere Empfehlung, weil Quest zu ihm die meisten Daten nennt: 28 × 25 cm große Spule, 12 kHz, bis 3 m wasserdicht, 1,26 kg. Der Quest X5 IDmaxX ist die kompakte Alternative mit 23 × 13 cm großer Spule und 1,1 kg. Der Quest X1 IDmaxX ist das Einsteigermodell im Set, zu ihm nennt die Herstellerseite kaum Daten.
Quest im Markenprofil
Zu Quest ist die Faktenlage dünn, deshalb halten wir uns an das, was die Herstellerseiten belegen. Der Hinweis zum Urheberrecht nennt als Firma „HK Quest Technology Limited“. Einen Firmensitz mit Adresse nennt die Startseite nicht. Auf der Produktseite des X10 steht, dass Bestellungen direkt aus einem Fabriklager in China versandt werden. Wer die Geräte genau fertigt, sagt die Seite nicht ausdrücklich.
- Verbreitung: Laut Quest nutzen Sucher in mehr als 60 Ländern die Geräte.
- Sortiment: Neben Detektoren nennt Quest unter anderem den XPointer, den Tauchdetektor Scuba-Tector für Tiefen bis 60 m, Pinpointer, Grabwerkzeug und Audio-Zubehör. Diese Produkte gehören nicht zu unserer Auswahl.
- Garantie: Eine Garantiedauer nennen die von uns geprüften Seiten nicht. Frag vor dem Kauf nach den Bedingungen.
- Service in Deutschland: Dazu machen die Herstellerseiten keine Angaben.
Modellreihen im Überblick
| Reihe | Einsatz | Klasse | Bericht |
|---|---|---|---|
| X1 IDmaxX | Einstieg im Set; Einsatzorte nennt die Herstellerseite nicht | €€ | Quest X-Serie |
| X5 IDmaxX | Wiese, Park, Garten, Strand, mineralisierter Boden; kompakte Spule | €€ | Quest X-Serie |
| X10 IDmaxX | Acker, Wiese, Park, Strand, Süßwasser bis 3 m, mineralisierter Boden | €€ | Quest X-Serie |
Die Technik der X-Serie einfach erklärt
X5 und X10 laufen laut Quest mit einer einzigen Frequenz von 12 kHz und gehören zur Plattform CVX Compact. Eine mittlere Frequenz wie diese ist ein Kompromiss: Allgemein reagieren niedrigere Frequenzen stärker auf gut leitende Ziele wie Silbermünzen, höhere stärker auf kleine oder schlecht leitende Ziele. Beide Geräte arbeiten mit einer Doppel-D-Spule. Die X5 ist mit 23 × 13 cm klein und leicht, die X10 mit 28 × 25 cm größer und deckt mehr Fläche ab.
Beide Modelle haben laut Quest einen Lithium-Polymer-Akku mit 1000 mAh und USB-C-Anschluss. Die Laufzeit liegt nach Herstellerangabe bei 8 bis 12 Stunden. Ein Akku statt Batterien spart Nachkäufe, du musst aber an die Ladung denken. Das Display hat 3 Zoll und eine Hintergrundbeleuchtung.
Was die Herstellerseite nicht verrät
Für eine ehrliche Empfehlung gehört dazu, die Lücken zu nennen. Zum X1 nennt die Herstellerseite weder Frequenz noch Spule oder Wasserdichtigkeit. Beim X5 ist die Spule wasserdicht, die Serientabelle nennt bis 3 m, die Angaben sind also nicht ganz einheitlich. Beim X10 nennt die Produktseite den Bodenabgleich nicht. Die Garantie bleibt unbenannt. Wer diese Angaben schriftlich haben möchte, vergleicht mit Marken wie Garrett (3 Jahre Garantie bei ACE 300i und 400i) oder XP (5 Jahre Garantie), die ihre Bedingungen veröffentlichen.
Stärken der Marke
- 12 kHz mit Doppel-D-Spule, zwei Spulengrößen zur Wahl
- Akku mit USB-C, 8 bis 12 Stunden laut Quest
- Wasserdichtigkeit bis 3 m laut Quest
- Alle Modelle in der Klasse €€
Schwächen der Marke
- Keine Garantiedauer auf den Herstellerseiten
- Zum X1 keine Einzelwerte
- Nur eine feste Frequenz
- Firmensitz und Service in Deutschland nicht genannt
Welches Modell für wen
- Offene Flächen, Acker und Wiese: Quest X10. Die 28 × 25 cm große Spule deckt viel Fläche ab, das Gerät ist bis 3 m wasserdicht und wiegt 1,26 kg.
- Garten, Park und kleinere Flächen: Quest X5. Die kompakte 23 × 13 cm Spule und 1,1 kg sind handlich.
- Einfacher Einstieg im Set: Quest X1 als Komplettset, wenn dir die dünne Datenlage nichts ausmacht. Prüfe den Lieferumfang im Angebot.
- Mehr Daten und mehr Auswahl: Bei Nokta und Garrett liegen die Herstellerangaben ausführlicher vor, etwa beim FindX Pro oder beim ACE 300i. Mehr dazu in der Bestenliste günstige Metalldetektoren.
- Pinpointer dazu: Quest führt eigene Pinpointer, die nicht zu unserer Auswahl gehören. Eine Übersicht bietet die Seite Pinpointer.
Drei Quest-Modelle im Detail
Quest X10 IDmaxX
Ideal für Sucher auf Acker und Wiese, die viel Fläche abdecken wollen
- 28 × 25 cm Doppel-D-Spule (Blade11)
- 12 kHz Einzelfrequenz laut Quest
- Bis 3 m wasserdicht laut Quest, 1,26 kg
- Akku mit USB-C, 8 bis 12 Stunden laut Quest
Ehrlich: Garantiedauer auf der Herstellerseite nicht genannt, nur eine Frequenz
*Provisionslink: Kaufst du darüber, erhalten wir eine Provision. Der Preis bleibt für dich gleich. Mehr dazu
Quest X5 IDmaxX
Ideal für Sucher im Garten, im Park und am Strand, die ein handliches Gerät wollen
- 23 × 13 cm Doppel-D-Spule (Blade9)
- 12 kHz Einzelfrequenz, Bodenabgleich vorhanden
- 1,1 kg, Akku mit USB-C
- 3-Zoll-LCD mit Hintergrundbeleuchtung
Ehrlich: Kleine Spule erfasst weniger Fläche, Wasserdichtigkeit nur als Serienangabe
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Quest X1 IDmaxX Komplettset
Ideal für Einsteiger, die ein Komplettset in der Klasse €€ wollen
- Einsteigermodell der IDmaxX-Familie laut Quest
- Als Komplettset im Angebot geführt
Ehrlich: Technische Daten nennt die Herstellerseite nicht, Lieferumfang im Angebot prüfen
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Recht: Wo du mit dem Detektor suchen darfst, regelt das Landesrecht. Einen Überblick gibt die Seite Rechtslage beim Sondeln. Das ist keine Rechtsberatung.
Munition oder Kampfmittel gefunden? Nicht anfassen, nicht bewegen, nicht weiter graben. Stelle markieren, Abstand halten und sofort die Polizei unter 110 verständigen – sie informiert den zuständigen Kampfmittelräumdienst.

Anzeige Unser Top-Pick
Quest X10 IDmaxX
Unsere Empfehlung der Marke: 28 cm Spule, 12 kHz, bis 3 m wasserdicht und Akku mit USB-C, das datenreichste Quest-Modell unserer Auswahl.
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Fazit: Für wen sich Quest lohnt
Quest lohnt sich, wenn du in der Klasse €€ ein Gerät mit 12 kHz, Akku mit USB-C und großer Spule suchst und mit wenigen Herstellerangaben leben kannst. Das ist der Unterschied zu den anderen Marken: Bei Nokta und Minelab bekommst du ausführlichere Daten, mehr Wasserdichtigkeit und dokumentierte Garantien. Für den Start hilft die Bestenliste Metalldetektoren für Anfänger.
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* Affiliate-Link: Bei einem Kauf erhalten wir eine Provision, für dich ändert sich der Preis nicht. Werbehinweis
Häufige Fragen
Wer stellt Quest-Metalldetektoren her?
Die Herstellerseite nennt im Urheberrechtshinweis die Firma „HK Quest Technology Limited“. Auf der Produktseite des X10 steht, dass Bestellungen aus einem Fabriklager in China versandt werden. Den Hersteller der Geräte benennt die Seite nicht ausdrücklich.
Ist Quest eine gute Marke?
Eine Wertung nach Noten geben wir nicht. Belegt ist: Die X-Serie bietet 12 kHz, Doppel-D-Spulen, Akku mit USB-C und Wasserdichtigkeit bis 3 m. Garantie und Firmensitz nennen die geprüften Herstellerseiten nicht, das ist ein Nachteil gegenüber Marken mit veröffentlichten Bedingungen.
Welcher Quest-Detektor ist der beste?
In unserer Auswahl ist der X10 die datenreichste Wahl: 28 × 25 cm große Spule, 12 kHz, bis 3 m wasserdicht und 1,26 kg. Der X5 ist die handlichere Alternative mit 23 × 13 cm großer Spule und 1,1 kg.
Was ist der Unterschied zwischen Quest X5 und X10?
Beide arbeiten laut Quest mit 12 kHz und Doppel-D-Spule. Der X5 hat eine 23 × 13 cm große Spule und wiegt 1,1 kg, der X10 eine 28 × 25 cm große Spule und wiegt 1,26 kg. Der X10 deckt mehr Fläche ab, der X5 ist handlicher.
Sind Quest-Detektoren wasserdicht?
Quest nennt für die X-Serie eine Wasserdichtigkeit von bis zu 3 m. Beim X10 steht die Angabe auf der Produktseite, beim X5 ist die Spule wasserdicht. Für den X1 nennt die Herstellerseite keine Angabe.
Wie lange gibt Quest Garantie?
Eine Garantiedauer nennen die von uns geprüften Quest-Seiten nicht. Auch zum Service in Deutschland machen sie keine Angaben. Frag vor dem Kauf nach den Bedingungen und prüfe sie im Angebot.
Quellen
- Quest Metal Detectors (Herstellerseite) (Abrufdatum 20.10.2026)
- Quest X10 IDmaxX (Herstellerseite) (Abrufdatum 20.10.2026)
- Quest X5 IDmaxX (Herstellerseite) (Abrufdatum 20.10.2026)
- Quest X-Serie (Herstellerseite) (Abrufdatum 20.10.2026)


