Modelle im Überblick

Minelab Vanquish 340, 440, 540, 560: Welches Modell?

Herstellerdaten, Technik und Einsatzorte der Minelab Vanquish 340, 440, 540 und 560, dazu drei Alternativen und eine Entscheidungshilfe.

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KurzurteilAnzeige
  1. Minelab Vanquish 440Unsere EmpfehlungMinelab Vanquish 440Multi-IQ ohne Frequenzwahl, mit Pinpoint-Modus, Nutzerprofil und zehn Empfindlichkeitsstufen: die ausgewogene Mitte der Reihe für Wiese, Acker und Park.Preis prüfen
  2. Minelab Vanquish 340EinsteigerMinelab Vanquish 340Der einfachste Einstieg der Reihe mit drei Suchmodi und 1,2 kg, aber nur vier Empfindlichkeitsstufen und drei Tönen.Preis prüfen
  3. Minelab Vanquish 560Am WasserMinelab Vanquish 560Komplett wasserdicht bis 5 m (IP68) laut Minelab, mit fest eingebautem Akku und großer 12-Zoll-Spule.Preis prüfen

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Kurz gesagt

Die Minelab-Vanquish-Reihe arbeitet mit Multi-IQ, einer simultanen Multifrequenz ohne Frequenzwahl. Der 440 ist die Mitte der Reihe mit Pinpoint-Modus, Nutzerprofil und zehn Empfindlichkeitsstufen. Der 340 ist einfacher, der 540 hat die größere 12-Zoll-Spule, der 560 ist als einziges Modell komplett wasserdicht (IP68, bis 5 m) und hat einen fest eingebauten Akku.

Redaktion Metalldetektor-Guide Aktualisiert am 20. Oktober 2026 Auswahl aus über 240 ausgewerteten Amazon-Angeboten So vergleichen wir

Unsere Empfehlungen beruhen auf Herstellerangaben, veröffentlichten Fachberichten und ausgewerteten Nutzererfahrungen. Wir haben die Geräte nicht selbst getestet.

Inhalt dieser Seite
  1. Datenblatt: Vanquish 340, 440, 540 und 560 auf einen Blick
  2. Für wen die Vanquish-Reihe passt und für wen nicht
  3. Die Technik einfach erklärt
  4. Die vier Modelle im Detail
  5. Einsatzort-Matrix: Wo die Vanquish-Modelle passen
  6. Stärken und Schwächen im Überblick
  7. Drei Alternativen im Vergleich
  8. Pinpointer-Tipp: Die Vanquish-Modelle liefern keinen mit
  9. Was du zusätzlich einplanen musst
  10. Fazit: Welches Vanquish-Modell lohnt sich?

Datenblatt: Vanquish 340, 440, 540 und 560 auf einen Blick

Die Vanquish-Geräte von Minelab sind Metalldetektoren für Münzen, Schmuck und Alltagsfunde auf Wiese, Acker, Park und Strand. Alle vier Modelle arbeiten mit Multi-IQ, der simultanen Multifrequenz von Minelab. Das heißt: Du musst keine Frequenz wählen. Wer nach dem „Minelab Vanquish 440“ sucht, will meist wissen, was die Mitte der Reihe kann und worin sie sich von den Nachbarn unterscheidet. Dieser Bericht zeigt die Herstellerdaten, erklärt die Technik verständlich und benennt ehrlich, wo die Grenzen liegen.

Eine Besonderheit vorab: Minelab führt den 340, 440 und 540 als eine Reihe, den 560 dagegen in der Reihe 360, 460 und 560. Wir behandeln ihn hier mit, weil er die komplett wasserdichte Variante ist.

MerkmalVanquish 340Vanquish 440Vanquish 540Vanquish 560
TechnikMulti-IQMulti-IQMulti-IQMulti-IQ
SuchspuleV10, 25 × 18 cm DDV10, 25 × 18 cm DDV12, 30 × 23 cm DDV12X, 30 × 23 cm DD
WasserdichtigkeitSpule bis 1 mSpule bis 1 mSpule bis 1 mkomplettes Gerät bis 5 m (IP68)
Gewicht1,2 kg1,3 kg1,3 kg1,26 kg
Stromversorgung4 × AA-Batterien4 × AA4 × AA NiMH-Akkus mit USB-Ladegerätfest eingebauter Lithium-Ionen-Akku, bis 10 Stunden
Displayohne Beleuchtungohne Beleuchtungrote BeleuchtungDisplay- und Tastenbeleuchtung
Empfindlichkeit4 Stufen10 Stufen10 Stufen10 Stufen
Töne3555
Zielanzeige1 bis 401 bis 401 bis 401 bis 99
Tiefenanzeige4 Stufen5 Stufen–5 Stufen
Bluetooth-Audio––ja (aptX Low Latency)ja (LE Audio)
Kopfhörer im Lieferumfang–kabelgebundenkabelgebunden–
Garantie3 Jahre3 Jahre3 Jahre3 Jahre
Preisklasse€€€€€–€€€

Quelle der Daten sind die Herstellerseiten von Minelab (am Ende verlinkt). Ein Strich bedeutet: Die verwendete Herstellerquelle nennt den Wert nicht. Die Klasse zeigt die Preisklasse, nicht den aktuellen Preis. Den 540 führen wir nicht in unserer Produktauswahl. Weitere Modelle findest du in der Detektor-Datenbank.

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Minelab Vanquish 440

Minelab Vanquish 440

Ideal für Einsteiger mit etwas mehr Anspruch auf Wiese, Acker, Park und Strand

  • Multi-IQ: keine Frequenzwahl nötig
  • Pinpoint-Modus, Nutzerprofil und 10 Empfindlichkeitsstufen
  • Kabelgebundene Kopfhörer und Schutzhülle laut Minelab dabei
  • 3 Jahre Garantie

Ehrlich: Nur die Spule ist bis 1 m wasserdicht, Display ohne Beleuchtung, läuft mit 4 AA-Batterien

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Für wen die Vanquish-Reihe passt und für wen nicht

Laut Minelab richtet sich der Minelab Vanquish 440 an Einsteiger, die mit wenig Aufwand starten wollen, aber mehr Einstellmöglichkeiten möchten als bei einem Basisgerät. Dafür bleiben weniger Stellschrauben als bei Geräten mit wählbaren Frequenzen.

Die Reihe passt zu dir, wenn du …

  • auf Wiese, Acker, im Park oder am Strand suchst und dich nicht um die Frequenz kümmern willst,
  • ein leichtes Gerät mit 1,2 bis 1,3 kg suchst, das du lange tragen kannst,
  • die Spule im flachen Wasser bis 1 m eintauchen willst,
  • auf größeren Flächen suchst und deshalb eine Spule mit 12 Zoll (30 × 23 cm) willst. Das bieten der 540 und der 560.

Sie passt nicht zu dir, wenn du …

  • das ganze Gerät ins Wasser tauchen willst. Das erlaubt laut Minelab nur der 560. Beim 340, 440 und 540 bleibt die Steuereinheit über Wasser.
  • gezielt zwischen mehreren Frequenzen wechseln willst. Das kann die Reihe nicht, dafür sind Geräte wie der X-Terra Pro gebaut.
  • bei schwachem Licht suchst und ein beleuchtetes Display brauchst. Beim 340 und 440 führt die Spezifikation keine Beleuchtung auf.
  • keine Batterien wechseln willst. Der 340 und der 440 laufen mit vier AA-Batterien.

Einen Überblick über Einsteigergeräte gibt die Bestenliste Metalldetektoren für Anfänger. Die ganze Marke findest du auf der Seite Minelab Metalldetektoren.

Die Technik einfach erklärt

Multi-IQ statt Frequenzwahl

Ein klassischer VLF-Detektor sendet mit einer einzigen Frequenz. Multi-IQ sendet mehrere Frequenzen gleichzeitig und fasst die Antworten zu einem Signal zusammen. Der Vorteil: Du musst keine Frequenz einstellen, und das Gerät reagiert auf ein breiteres Spektrum von Zielen. Der Preis dafür: Du kannst nicht gezielt auf eine bestimmte Frequenz wechseln, etwa um sehr kleine Ziele zu bevorzugen. Mehr dazu im Ratgeber VLF, PI und Multifrequenz und im Glossar unter Multifrequenz.

Die DD-Spule: V10 oder V12

Alle Modelle nutzen eine elliptische DD-Spule. Zwei übereinanderliegende Wicklungen bilden ein Suchfeld, das den Boden gleichmäßig abtastet. Der 340 und der 440 haben die V10 mit 25 × 18 cm (10 × 7 Zoll), der 540 und der 560 die größere V12 beziehungsweise V12X mit 30 × 23 cm (12 × 9 Zoll). Eine größere Spule deckt mehr Boden pro Schwung ab und eignet sich für offene Flächen. Eine kleinere Spule lässt sich in Beeten und müllreichem Boden besser führen. Mehr dazu steht im Glossar unter Suchspule.

Zielanzeige, Töne und Diskriminierung

Die Zielanzeige ordnet jedes Signal einem Wert zu: beim 340, 440 und 540 von 1 bis 40, beim 560 von 1 bis 99. Dazu kommen Töne, die je nach Leitfähigkeit des Ziels unterschiedlich klingen. Der 340 hat drei Töne, die übrigen Modelle fünf. Die Diskriminierung blendet bestimmte Zielwerte aus. Der 340 bietet dafür fünf Segmente, der 560 laut Minelab 30. Das ist eine Tendenz: Je mehr du ausblendest, desto mehr gute Ziele gehen dir womöglich verloren.

Wasserdicht heißt nicht überall wasserdicht

Beim 340, 440 und 540 ist laut Minelab nur die Spule bis 1 m wasserdicht, nicht das ganze Gerät. Du kannst also die Spule in flaches Wasser halten, die Steuereinheit muss trocken bleiben. Der 560 ist nach IP68 komplett bis 5 m geschützt. Das ist der größte Unterschied zwischen den beiden Reihen.

Batterien oder Akku

Der 340 und der 440 laufen mit vier AA-Batterien. Der 540 bringt vier NiMH-Akkus mit USB-Ladegerät mit. Im 560 steckt ein fest eingebauter Lithium-Ionen-Akku, der laut Minelab bis zu 10 Stunden hält. Ein leerer Akku lässt sich unterwegs nicht einfach tauschen.

Die vier Modelle im Detail

Vanquish 340: der einfache Einstieg

Der 340 ist laut Minelab auf einfache Bedienung ausgelegt: einschalten und suchen. Er hat drei Suchmodi (Coin, Jewelry und All Metal), vier Empfindlichkeitsstufen und fünf Segmente zur Diskriminierung. Die Spezifikationsseite führt weder Pinpoint-Funktion noch Nutzerprofil auf. Für gelegentliche Sucher auf Wiese und Park reicht das. Wer später mehr einstellen will, stößt an Grenzen.

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Minelab Vanquish 340

Minelab Vanquish 340

Ideal für Einsteiger, die ohne Einstellen losziehen wollen

  • Multi-IQ ohne Frequenzwahl
  • Drei Suchmodi: Coin, Jewelry, All Metal
  • Mit 1,2 kg das leichtere der beiden V10-Geräte
  • 3 Jahre Garantie

Ehrlich: Nur 4 Empfindlichkeitsstufen und 3 Töne, Spule nur bis 1 m wasserdicht, Display ohne Beleuchtung

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Vanquish 440: die Mitte der Reihe

Der 440 hat laut Minelab gegenüber dem 340 zehn statt vier Empfindlichkeitsstufen, fünf statt drei Töne, einen Pinpoint-Modus, ein eigenes Nutzerprofil und eine Tiefenanzeige mit fünf Stufen. Kabelgebundene Kopfhörer und eine Schutzhülle für die Steuereinheit gehören zum Lieferumfang. Spule, Display und Stromversorgung entsprechen dem 340. Er ist die Wahl für alle, die bei der V10-Spule bleiben und mehr Kontrolle wollen.

Vanquish 540: mehr Fläche pro Schwung

Der 540 hat wie der 440 zehn Empfindlichkeitsstufen und fünf Töne, aber die große V12-Spule. Dazu kommen eine rote Display-Beleuchtung, zwei Stufen für die Eisenunterdrückung (Iron Bias) und Bluetooth-Audio mit aptX Low Latency, also geringer Verzögerung. Vier NiMH-Akkus und ein USB-Ladegerät mit vier Plätzen liegen laut Minelab bei. Der 540 steht nicht in unserer Produktauswahl, deshalb gibt es hier keinen Produktlink.

Vanquish 560: komplett wasserdicht mit Akku

Der Vanquish 560 ist laut Minelab nach IP68 bis 5 m wasserdicht. Als Suchmodi nennt die Herstellerseite Park, Field, Beach und ein frei belegbares Nutzerprofil. Die Zielanzeige reicht bis 99, es gibt 30 Segmente zur Diskriminierung, Griffvibration, eine Taschenlampe und eine Tastenbeleuchtung. Der Akku ist fest eingebaut, die V12X-Spule misst 30 × 23 cm. Bluetooth LE Audio sendet Töne an kompatible Kopfhörer. Kabelgebundene Kopfhörer führt die Spezifikation nicht auf.

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Minelab Vanquish 560

Minelab Vanquish 560

Ideal für Sucher, die am Wasser suchen und einen Akku statt Batterien wollen

  • Komplett wasserdicht bis 5 m (IP68) laut Minelab
  • Fest eingebauter Akku, bis 10 Stunden
  • V12X-Spule mit 30 × 23 cm für größere Flächen
  • Park-, Field- und Beach-Modus, 30 Diskriminierungs-Segmente

Ehrlich: Akku nicht tauschbar, Multi-IQ ohne Frequenzwahl, Kopfhörer nicht im Lieferumfang aufgeführt

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Einsatzort-Matrix: Wo die Vanquish-Modelle passen

ModellAckerWieseWaldStrand trockenStrand nass/SalzwasserSüßwasserGarten
Vanquish 340●●◐●◐◐●
Vanquish 440●●◐●◐◐●
Vanquish 540●●◐●◐◐◐
Vanquish 560●●◐●◐●◐

Technische Begründung: Auf Acker, Wiese und trockenem Strand passt die DD-Spule mit Multi-IQ gut zu offenem Gelände. Im Wald erschweren Wurzeln, Laub und Eisenmüll die Arbeit mit einer Spule dieser Größe. In nassem Salzsand hilft Multifrequenz grundsätzlich, und der 560 hat einen Beach-Modus. Weil die Herstellerseiten dazu keine Angaben machen, ordnen wir vorsichtig mit ◐ ein. Im Süßwasser darf beim 340, 440 und 540 nur die Spule ins Wasser, der 560 ist komplett wasserdicht. Im Garten sind die kleinere V10-Spule und das geringe Gewicht von Vorteil, die große V12-Spule ist in engen Beeten unhandlich. Die Einordnung beruht auf Bauart und Herstellerdaten, nicht auf einer Messung. ● gut, ◐ eingeschränkt, ○ ungeeignet.

Stärken und Schwächen im Überblick

Stärken

  • Multi-IQ: keine Frequenzwahl, einfacher Einstieg
  • Leichte Geräte mit 1,2 bis 1,3 kg
  • Reihe mit Auswahl vom einfachen 340 bis zum wasserdichten 560
  • 440 und 540 mit zehn Empfindlichkeitsstufen und fünf Tönen
  • Große V12-Spule beim 540 und 560
  • 3 Jahre Garantie bei allen vier Modellen

Schwächen

  • Beim 340, 440 und 540 ist nur die Spule bis 1 m wasserdicht
  • Display ohne Beleuchtung beim 340 und 440
  • Keine Frequenzwahl, weniger Eingriffsmöglichkeiten
  • Der 340 hat nur vier Empfindlichkeitsstufen und drei Töne
  • Fest eingebauter Akku beim 560
  • Die Tiefenanzeige ist eine Schätzung, keine Messung

Drei Alternativen im Vergleich

Nokta Simplex Ultra: komplett wasserdicht mit Einzelfrequenz

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Nokta Simplex Ultra

Nokta Simplex Ultra

Ideal für Sucher auf Acker, Wiese und im Süßwasser, die mehr einstellen möchten

  • Wasserdicht bis 5 m (IP68) laut Nokta
  • Bodenabgleich automatisch oder manuell
  • 30 Empfindlichkeitsstufen, Bluetooth, Akku
  • 1,2 kg, 3 Jahre Garantie

Ehrlich: Einzelfrequenz von 15 kHz: in nassem Salzsand nur eingeschränkt, Pinpointer und Kopfhörer nicht dabei

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Der Nokta Simplex Ultra arbeitet mit einer festen Frequenz von 15 kHz und einer 28-cm-DD-Spule. Anders als der Vanquish 340 bis 540 ist er laut Nokta komplett bis 5 m wasserdicht. Dafür fehlt ihm die Mehrfrequenz. Die Gegenüberstellung zeigt der Vergleich Nokta Simplex Ultra gegen Minelab Vanquish 440.

Nokta FindX Pro: der Einstieg im Set

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Nokta FindX Pro

Nokta FindX Pro

Ideal für Einsteiger, die ein Set mit Zubehör wollen

  • Vier Suchmodi, einfache Menüführung
  • Wasserdicht bis 5 m (IP68) laut Nokta
  • Kopfhörer, Grabwerkzeug und Tasche im Set
  • Lädt per USB

Ehrlich: Nur fünf Empfindlichkeitsstufen, Einzelfrequenz, kein Bodenabgleich im Datenblatt

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Der FindX Pro ist ein Einzelfrequenz-Gerät mit 15 kHz und 28-cm-DD-Spule. Wer erst herausfinden will, ob ihm das Hobby liegt, bekommt hier Grundausstattung im Karton, während beim Vanquish Kopfhörer, Werkzeug und Tasche extra anfallen.

Minelab X-Terra Pro: Frequenzen wählbar

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Minelab X-Terra Pro

Minelab X-Terra Pro

Ideal für Sucher, die Frequenz und Bodenabgleich selbst wählen wollen

  • Wählbare Einzelfrequenzen: 5, 10 oder 15 kHz in Park und Field, 8 kHz in Beach
  • Komplett wasserdicht bis 5 m (IP68)
  • Bodenabgleich automatisch, manuell oder Tracking
  • Fest eingebauter Akku mit 5100 mAh

Ehrlich: Mehr Menüs und mehr Einarbeitung als beim Vanquish, Akku nicht tauschbar

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Der X-Terra Pro bleibt bei Minelab, verlässt aber das Multi-IQ-Konzept. Er hat die V12X-Spule mit 30 × 23 cm, wiegt 1,3 kg und gibt dir die Wahl der Frequenz. Das ist ein Schritt in Richtung Fortgeschrittene. Wer das nicht braucht, bleibt bei der Vanquish-Reihe.

Pinpointer-Tipp: Die Vanquish-Modelle liefern keinen mit

Ein Pinpointer ist ein Handgerät, das ein Ziel im Aushub oder im Loch auf wenige Zentimeter eingrenzt. Zur Vanquish-Reihe passt der Minelab Pro-Find 40. Minelab nennt ihn bis 3 m wasserdicht, er wiegt mit Batterie 234 g und läuft mit einem 9-V-Block, laut Hersteller bis zu 20 Stunden. Er hat fünf Empfindlichkeitsstufen, ein Zweiton-Signal für Eisen und Nicht-Eisen, Vibration und eine LED-Lampe. Er passt zur Vanquish-Reihe, weil du ihn auch ins flache Wasser mitnehmen kannst, in das du die Spule hältst. Mehr Auswahl bietet die Übersicht Pinpointer.

Was du zusätzlich einplanen musst

Der Gerätepreis ist nur ein Teil des Gesamtbudgets. Plane diese Posten ein:

  1. Kopfhörer: Beim 440 und 540 liegen laut Minelab kabelgebundene Kopfhörer bei. Beim 340 und 560 nennt die Spezifikation keine, prüfe die Angebotsseite.
  2. Batterien oder Akkus: Der 340 und der 440 laufen mit AA-Batterien. Ein Satz wiederaufladbarer Akkus rechnet sich bei häufigem Suchen.
  3. Pinpointer: Er verkürzt jede Suche im Loch.
  4. Werkzeug: Spaten oder Grabungsmesser und eine Fundtasche.

Recht: Ob du suchen darfst, hängt vom Bundesland und vom Ort ab. Lies vor der ersten Tour die Seiten Genehmigung zum Sondeln und Rechtslage beim Sondeln. Das ist keine Rechtsberatung.

Munition oder Kampfmittel gefunden? Nicht anfassen, nicht bewegen, nicht weiter graben. Stelle markieren, Abstand halten und sofort die Polizei unter 110 verständigen – sie informiert den zuständigen Kampfmittelräumdienst.

So handelst du richtig bei Munitionsfunden

Minelab Vanquish 440

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Minelab Vanquish 440

Die Mitte der Reihe: Multi-IQ ohne Frequenzwahl, Pinpoint-Modus, Nutzerprofil und zehn Empfindlichkeitsstufen laut Minelab.

Verfügbarkeit prüfen

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Fazit: Welches Vanquish-Modell lohnt sich?

Der Minelab Vanquish 440 ist der sinnvollste Einstieg in die Reihe: Er nimmt dir die Frequenzwahl ab und bietet trotzdem Pinpoint-Modus, Nutzerprofil und zehn Empfindlichkeitsstufen. Der 340 reicht für den einfachsten Start, der 540 bringt die größere Spule, der 560 ist die Wahl am Wasser.

Drei Fragen helfen bei der Entscheidung:

  1. Wo suchst du? Auf Wiese und im Park genügt die V10-Spule des 340 oder 440. Auf großen Flächen hilft die V12 des 540 und 560. Am Wasser bleibt der 560.
  2. Wie viel willst du einstellen? Wenig: 340. Mehr Töne, Stufen und Nutzerprofil: 440.
  3. Batterien oder Akku? AA-Batterien beim 340 und 440, NiMH-Akkus beim 540, fest eingebauter Akku beim 560.

Weitere Geräte im Vergleich findest du in der Bestenliste Metalldetektoren für Anfänger.

* Affiliate-Link: Bei einem Kauf erhalten wir eine Provision, für dich ändert sich der Preis nicht. Werbehinweis

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Minelab Vanquish 340, 440 und 540?

Alle drei nutzen Multi-IQ. Der 340 hat laut Minelab vier Empfindlichkeitsstufen und drei Töne, der 440 zehn Stufen, fünf Töne, Pinpoint-Modus und Nutzerprofil. Der 540 hat wie der 440 zehn Stufen und fünf Töne, dazu die größere V12-Spule, NiMH-Akkus mit Ladegerät und Bluetooth-Audio.

Ist der Minelab Vanquish 440 wasserdicht?

Nur die Spule. Minelab gibt sie bis 1 m wasserdicht an, die Steuereinheit nicht. Du kannst die Spule in flaches Wasser halten, das Gerät selbst muss trocken bleiben. Komplett wasserdicht (IP68, bis 5 m) ist laut Minelab nur der Vanquish 560.

Ist der Minelab Vanquish 440 für Anfänger geeignet?

Ja. Durch Multi-IQ entfällt die Frequenzwahl, und der 440 wiegt nur 1,3 kg. Gegenüber dem 340 bietet er mehr Empfindlichkeitsstufen, Töne, einen Pinpoint-Modus und ein Nutzerprofil. Er gehört zur Preisklasse €€€. Wer es noch einfacher will, schaut zum 340.

Was bedeutet Multi-IQ beim Minelab Vanquish?

Multi-IQ ist die simultane Multifrequenz von Minelab. Das Gerät sendet mehrere Frequenzen gleichzeitig und fasst die Antworten zu einem Signal zusammen. Du musst keine Frequenz wählen, kannst aber auch nicht gezielt auf eine bestimmte Frequenz umschalten.

Hat der Minelab Vanquish Bluetooth?

Laut Minelab hat der 540 Bluetooth-Audio mit aptX Low Latency und der 560 Bluetooth LE Audio. Die Spezifikationsseite des 440 führt kein Bluetooth-Audio auf, er nutzt kabelgebundene Kopfhörer, die laut Minelab im Lieferumfang liegen.

Was ist besser: Minelab Vanquish 440 oder Nokta Simplex Ultra?

Der Vanquish 440 nutzt Multi-IQ ohne Frequenzwahl, ist aber nur an der Spule bis 1 m wasserdicht und läuft mit AA-Batterien. Der Simplex Ultra hat eine feste Frequenz von 15 kHz, einen Akku und ist komplett bis 5 m wasserdicht. Der Vergleich beider Geräte steht auf einer eigenen Seite.

Quellen