Kurz gesagt
Die Garrett-AT-Reihe besteht aus wasserdichten VLF-Detektoren (bis 3 m) mit DD-Spule. Der AT Max (13,6 kHz) bietet Iron Audio und Ground Balance Window, der AT Pro (15 kHz) ist die günstigere Basis mit 40 Stufen Eisenunterscheidung, der AT Gold hat eine kleine 5-×-8-Zoll-Spule für kleine Ziele. Im nassen Salzsand ist die feste Frequenz eingeschränkt.
Unsere Empfehlungen beruhen auf Herstellerangaben, veröffentlichten Fachberichten und ausgewerteten Nutzererfahrungen. Wir haben die Geräte nicht selbst getestet.
Inhalt dieser Seite
- Datenblatt: Garrett AT Max, AT Pro und AT Gold
- Die drei im Unterschied
- Für wen die AT-Reihe passt und für wen nicht
- Die Technik einfach erklärt
- Die drei Modelle im Detail
- Einsatzort-Matrix: Wo die AT-Modelle passen
- Stärken und Schwächen im Überblick
- Drei Alternativen im Vergleich
- Pinpointer-Tipp: Den AT-Geräten liegt meist keiner bei
- Was du zusätzlich einplanen musst
- Fazit: Welches AT-Modell lohnt sich?
Datenblatt: Garrett AT Max, AT Pro und AT Gold
Die AT-Reihe von Garrett besteht aus wasserdichten VLF-Detektoren mit fester, einstellbarer Frequenz. „AT“ steht für All Terrain, also jedes Gelände: Acker, Wiese, Wald, Strand und flaches Süßwasser. Wer nach „Garrett AT Max“, „AT Pro“ oder „AT Gold“ sucht, will meist wissen, was die drei trennt und ob sich der Aufpreis lohnt. Dieser Bericht zeigt die Herstellerdaten, erklärt die Technik verständlich und sagt dir ehrlich, wo die Grenzen liegen.
| Merkmal | AT Max | AT Pro | AT Gold |
|---|---|---|---|
| Technik | VLF, Frequenz einstellbar | VLF, Frequenz einstellbar | VLF, hohe Betriebsfrequenz |
| Frequenz | 13,6 kHz | 15 kHz | – |
| Suchspule | 22 × 28 cm DD (PROformance) | 22 × 28 cm DD (PROformance) | 13 × 20 cm DD (PROformance) |
| Wasserdichtigkeit | bis 3 m | bis 3 m, Steuereinheit und Spule | bis 3 m |
| Gewicht | 1,4 kg | 1,4 kg | – |
| Bodenabgleich | automatisch oder manuell, mit Ground Balance Window | automatisch (Fast Track) oder manuell | automatisch (Fast Track) oder manuell, mit Ground Balance Window |
| Eisenunterscheidung | Iron Audio | 40 Stufen | 44 Stufen, Iron Audio |
| Zielanzeige | – | Digital-ID 0 bis 99 | Digital-ID 0 bis 99 |
| Ton | – | Standard- und Pro-Modus mit proportionalem Ton | proportionaler Ton |
| Weiteres | 8 Empfindlichkeitsstufen, True-All-Metal-Modus, einstellbare Schwelle, beleuchtetes Display | elektronische Ortung | True-All-Metal-Modus, einstellbare Schwelle, grafische Zielanalyse |
| Strom | 4 × AA (im Lieferumfang) | 4 × AA (im Lieferumfang) | 4 × AA |
| Kopfhörer | kabellose Z-Lynk-Kopfhörer laut Hersteller | Kopfhörer liegen bei | MS-2 laut Hersteller |
| Preisklasse | €€€€ | €€€ | €€€€ |
Quelle der Daten sind die Herstellerseiten und der Produktkatalog von Garrett (am Ende verlinkt). Ein Strich bedeutet: Die verwendete Herstellerquelle nennt den Wert nicht. Die Klasse zeigt die Preisklasse, nicht den aktuellen Preis. Weitere Modelle findest du in der Detektor-Datenbank.
Garrett AT Max
Ideal für Fortgeschrittene auf Acker, Wiese, im Wald und im flachen Wasser
- Wasserdicht bis 3 m laut Garrett
- Iron Audio macht abgewertetes Eisen hörbar
- Ground Balance Window für stark mineralisierten Boden
- Beleuchtetes Display, kabellose Z-Lynk-Kopfhörer dabei
Ehrlich: Einzelfrequenz: in nassem Salzsand eingeschränkt, nur bis 3 m wasserdicht, 1,4 kg, 4 AA-Batterien
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Die drei im Unterschied
- AT Max: 13,6 kHz, Iron Audio und Ground Balance Window, dazu ein beleuchtetes Display. Die Ausstattung der Reihe.
- AT Pro: 15 kHz, 40 Stufen Eisenunterscheidung und proportionaler Ton. Gleiche Spule und gleiches Gewicht wie der Max, aber ohne Iron Audio und Ground Balance Window in der Herstellerquelle.
- AT Gold: Kleinere 5-×-8-Zoll-Spule und hohe Frequenz, abgestimmt auf kleine Metallobjekte in mineralisiertem Boden.
Für wen die AT-Reihe passt und für wen nicht
Der Garrett AT Max ist für Sucher gedacht, die in wechselndem Gelände unterwegs sind und ein robustes Gerät mit viel Kontrolle über Eisen und Boden wollen. Er gehört zur Preisklasse €€€€ und richtet sich eher an Fortgeschrittene als an Einsteiger.
Die Reihe passt zu dir, wenn du …
- auf Acker, Wiese, im Wald und im Süßwasser bis 3 m suchen willst,
- viel Eisenmüll im Boden hast und entscheiden willst, was du hörst,
- auf stark mineralisiertem Boden suchst und den Abgleich fein einstellen willst,
- ein Gerät mit Batterien einem Akku vorziehst, weil du unterwegs wechseln willst.
Sie passt nicht zu dir, wenn du …
- vor allem im nassen Salzsand oder im Meerwasser suchst. Dort sind Geräte mit mehreren Frequenzen im Vorteil.
- ein leichtes Gerät unter 1,3 kg willst. Max und Pro wiegen 1,4 kg.
- gerade erst anfängst. Dann ist die Bestenliste für Anfänger der bessere Startpunkt.
- tiefer als 3 m ins Wasser willst.
Mehr Geräte für erfahrene Sucher findest du in der Bestenliste Metalldetektoren für Profis. Alle Modelle der Marke zeigt die Seite Garrett Metalldetektoren.
Die Technik einfach erklärt
Einzelfrequenz mit Feinabstimmung
Alle drei sind VLF-Geräte: Sie senden mit einer Frequenz, beim Max mit 13,6 kHz, beim Pro mit 15 kHz. Beim Gold nennt die Herstellerseite nur eine hohe Frequenz ohne kHz-Wert. Niedrigere Frequenzen reagieren allgemein stärker auf gut leitende Ziele, höhere auf kleine oder schlecht leitende. Max und Pro lassen sich in kleinen Schritten verschieben, wenn Stromleitungen oder ein zweiter Detektor stören. Das Prinzip der Bauarten erklärt der Ratgeber VLF, PI und Multifrequenz.
Bodenabgleich: Fast Track und Ground Balance Window
Mineralien im Boden erzeugen eigene Signale, die Ziele überdecken. Der Bodenabgleich rechnet dieses Signal heraus. Beim AT Pro und AT Gold arbeitet er automatisch (Fast Track) oder manuell. Das Ground Balance Window spreizt den Abgleich auf einen Wertebereich und mindert die Reaktion auf stark mineralisierten Boden. Max und Gold haben es laut Garrett, beim Pro führt die Herstellerquelle es nicht auf.
Iron Audio und proportionaler Ton
Iron Audio macht abgewertete Eisensignale hörbar, damit du Kronkorken und Unterlegscheiben schneller erkennst, ohne sie komplett auszublenden. Der Pro-Modus des AT Pro und der AT Gold nutzen einen proportionalen Ton. Er hilft laut Garrett, Größe, Form und Tiefe eines Ziels einzuschätzen. Das ist eine Schätzung, keine Messung.
Die DD-Spule: groß oder klein
Max und Pro nutzen eine DD-Spule mit 22 × 28 cm (8,5 × 11 Zoll) und decken viel Fläche ab. Der Gold hat eine Spule mit 13 × 20 cm (5 × 8 Zoll). Sie trennt Ziele in müllreichem Boden besser, deckt aber pro Schwung weniger Fläche ab. Mehr dazu im Glossar unter Suchspule.
Was „wasserdicht bis 3 m“ bedeutet
Garrett nennt die AT-Reihe wasserdicht bis 3 m, beim Pro ausdrücklich Steuereinheit und Spule. Du kannst also durch flaches Wasser gehen. Das ist mehr als bei Geräten, bei denen nur die Spule ins Wasser darf. Pflege und Reinigung nach dem Einsatz richten sich nach den Hinweisen von Garrett. Ratschläge zum Suchen am Wasser gibt der Ratgeber Suchen am Strand.
Schaft und Handling
Max und Pro haben einen Schaft von 109 bis 140 cm und eine verstellbare Armstütze. Beim Pro stabilisieren Camlocks, also Klemmverschlüsse, den Schaft. Mit 1,4 kg sind die beiden größeren Geräte spürbar schwerer als manche Einsteigergeräte. Die Armstütze verteilt das Gewicht und macht lange Touren leichter. Wie schwer der Gold ist, nennt unsere Herstellerquelle nicht.
Die drei Modelle im Detail
AT Max: Iron Audio und Ground Balance Window
Der Max hat acht Empfindlichkeitsstufen, eine einstellbare Schwelle, einen True-All-Metal-Modus und ein beleuchtetes Display. Der Schaft misst 109 bis 140 cm, die Armstütze ist verstellbar. Kabellose Z-Lynk-Kopfhörer liegen laut Garrett bei. Er ist die vollständigste Ausführung der Reihe und gehört wie der Gold zur höchsten Preisklasse.
AT Pro: die günstigere Basis
Der Pro bietet einen Standard-Modus mit gleichbleibendem Signal und einen Pro-Modus mit proportionalem Ton, 40 Stufen für die Eisenunterscheidung, eine Digital-ID von 0 bis 99 und eine elektronische Ortung. Garrett liefert Kopfhörer mit. Steuereinheit und Spule sind bis 3 m wasserdicht. Das Amazon-Angebot nennt im Titel den Pro-Pointer AT als Beigabe, prüfe den Lieferumfang vor dem Kauf.
Garrett AT Pro
Ideal für Sucher, die ein wasserdichtes Allgelände-Gerät in der Mittelklasse wollen
- Wasserdicht bis 3 m (Steuereinheit und Spule) laut Garrett
- 40 Stufen Eisenunterscheidung, Digital-ID 0 bis 99
- Bodenabgleich automatisch (Fast Track) oder manuell
- Kopfhörer im Lieferumfang
Ehrlich: Kein Iron Audio und kein Ground Balance Window in der Herstellerquelle, 1,4 kg, Einzelfrequenz
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AT Gold: die kleine Spule für kleine Ziele
Der Garrett AT Gold richtet sich laut Garrett auf die Suche nach Goldnuggets. Er hat 44 Stufen für die Eisenunterscheidung, einen True-All-Metal-Modus, Iron Audio, proportionalen Ton, eine Digital-ID und eine grafische Zielanalyse. Kopfhörer vom Typ MS-2 gehören zum Lieferumfang. Was du findest, hängt von Boden und Gelände ab, Funde sind nie sicher. Weitere Geräte für diesen Zweck zeigt die Seite Metalldetektoren für Gold.
Garrett AT Gold
Ideal für Sucher, die kleine Metallobjekte in mineralisiertem Boden suchen
- Kleine 13 × 20 cm DD-Spule trennt Ziele in müllreichem Boden
- Bodenabgleich Fast Track oder manuell, mit Ground Balance Window
- 44 Stufen Eisenunterscheidung, Iron Audio
- Wasserdicht bis 3 m laut Garrett
Ehrlich: Kleine Spule deckt wenig Fläche pro Schwung, Frequenz und Gewicht nicht angegeben
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Einsatzort-Matrix: Wo die AT-Modelle passen
| Modell | Acker | Wiese | Wald | Strand trocken | Strand nass/Salzwasser | Süßwasser | Garten |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Garrett AT Max | ● | ● | ● | ● | ◐ | ● | ◐ |
| Garrett AT Pro | ● | ● | ● | ● | ◐ | ● | ◐ |
| Garrett AT Gold | ◐ | ● | ● | ● | ◐ | ● | ● |
Technische Begründung: Auf Acker, Wiese und im Wald arbeiten die großen DD-Spulen von Max und Pro stabil, das Iron Audio beim Max hilft bei Eisenmüll. Der Gold deckt mit seiner kleinen Spule auf offenen Feldern wenig Fläche ab, ist dafür im Garten und in müllreichem Boden handlicher. Im Süßwasser hilft die Wasserdichtigkeit bis 3 m. In nassem Salzsand und Meerwasser reagiert eine feste Frequenz auf die Leitfähigkeit des Salzes, hier sind Geräte mit mehreren Frequenzen im Vorteil. Die Einordnung beruht auf Bauart und Herstellerdaten, nicht auf einer Messung. ● gut, ◐ eingeschränkt, ○ ungeeignet.
Stärken und Schwächen im Überblick
Stärken
- Wasserdicht bis 3 m laut Garrett
- Bodenabgleich automatisch oder manuell, beim Max und Gold mit Ground Balance Window
- Iron Audio beim Max und Gold, 40 und 44 Stufen Eisenunterscheidung bei Pro und Gold
- Batteriebetrieb mit 4 AA, Kopfhörer im Lieferumfang
- Verstellbarer Schaft mit Armstütze
Schwächen
- Einzelfrequenz: in nassem Salzsand eingeschränkt
- 1,4 kg bei Max und Pro
- Nur 3 m Wassertiefe, Max und Gold in der Klasse €€€€
- Beim Pro fehlen laut Quelle Iron Audio und Ground Balance Window
- Beim Gold sind Frequenz und Gewicht nicht angegeben
Drei Alternativen im Vergleich
Minelab Equinox 900: Multifrequenz mit zwei Spulen
Minelab Equinox 900
Ideal für Fortgeschrittene, die Multifrequenz und Einzelfrequenzen kombinieren wollen
- Multi-IQ sowie wählbare Frequenzen von 4 bis 40 kHz
- Wasserdicht bis 5 m (IP68) laut Minelab
- Zwei Spulen und drahtlose Kopfhörer im Lieferumfang
- 1,27 kg, Gold-Modus
Ehrlich: Preisklasse €€€€, Akku fest eingebaut
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Der Minelab Equinox 900 bietet laut Minelab Multi-IQ, 119 Segmente zur Diskriminierung und einen Gold-Modus. Er ist nach IP68 bis 5 m wasserdicht und wiegt 1,27 kg. Wer an den Strand will, findet in der Mehrfrequenz einen Vorteil gegenüber der festen Frequenz der AT-Reihe.
Nokta Legend: Multifrequenz in der Preisklasse darunter
Nokta Legend (Pro Pack)
Ideal für Sucher auf gemischten Böden, die Multifrequenz wollen
- Simultane Multifrequenz oder Einzelfrequenz von 4 bis 40 kHz
- Wasserdicht bis 5 m laut Nokta
- Pro Pack mit zusätzlicher 15-cm-Spule
- Bodenabgleich automatisch, manuell oder Tracking
Ehrlich: Akku fest eingebaut, zweite Spule nur im Pro Pack
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Der Legend nutzt eine 30 × 23 cm große DD-Spule und wiegt 1,3 kg. Laut Nokta bietet er vier Suchmodi, darunter Gold Field, und einen Akku mit 5050 mAh. Das Pro Pack bringt eine zusätzliche kleine Spule mit.
Minelab X-Terra Pro: Frequenzen wählbar, Akku inklusive
Minelab X-Terra Pro
Ideal für Sucher, die Frequenz und Bodenabgleich selbst wählen wollen
- Wählbare Einzelfrequenzen: 5, 10 oder 15 kHz in Park und Field, 8 kHz in Beach
- Komplett wasserdicht bis 5 m (IP68)
- Bodenabgleich automatisch, manuell oder Tracking
- Fest eingebauter Akku mit 5100 mAh
Ehrlich: Nur Einzelfrequenzen zum Wählen, Akku nicht tauschbar
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Der X-Terra Pro arbeitet mit V12X-Spule (30 × 23 cm), wiegt 1,3 kg und ist 2 m tiefer wasserdicht als die AT-Modelle. Er gehört zur Klasse €€€ und ist die günstigere Wahl, wenn du Iron Audio nicht brauchst. Die Herstellerquelle führt es für ihn nicht auf.
Pinpointer-Tipp: Den AT-Geräten liegt meist keiner bei
Ein Pinpointer ist ein Handgerät, das ein Ziel im Aushub oder im Loch auf wenige Zentimeter eingrenzt. Zur AT-Reihe passt der Garrett Pro-Pointer AT. Garrett nennt ihn bis 6 m wasserdicht, er wiegt mit Batterie 0,2 kg und läuft mit einem 9-V-Block. Drei Empfindlichkeitsstufen und die Funktion Fast Retune gehören dazu. Sie stimmt das Gerät bei feuchtem Sand und mineralisiertem Boden neu ab. Ton, Vibration und LED-Lampe melden das Ziel, ein Gürtelholster liegt bei. Er hält mehr Tiefe aus als die 3 m der AT-Modelle. Beim AT Pro nennt das Amazon-Angebot ihn bereits im Titel. Für Max und Gold musst du ihn einplanen. Mehr Auswahl bietet die Übersicht Pinpointer.
Was du zusätzlich einplanen musst
- Batterien: Alle drei laufen mit vier AA. Ein Satz Akkus rechnet sich bei häufigem Suchen.
- Pinpointer: Er verkürzt jede Suche im Loch.
- Werkzeug: Spaten oder Grabungsmesser und eine Fundtasche.
- Kleine Spule: Für Max und Pro kann eine kleinere Spule in müllreichem Boden helfen. Sie ist optional.
Recht: Ob du suchen darfst, hängt vom Bundesland und vom Ort ab. Das gilt auch am Wasser und am Strand. Lies vor der ersten Tour die Seiten Genehmigung zum Sondeln und Rechtslage beim Sondeln. Das ist keine Rechtsberatung.
Munition oder Kampfmittel gefunden? Nicht anfassen, nicht bewegen, nicht weiter graben. Stelle markieren, Abstand halten und sofort die Polizei unter 110 verständigen – sie informiert den zuständigen Kampfmittelräumdienst.

Anzeige Unser Top-Pick
Garrett AT Max
Wasserdicht bis 3 m, mit Iron Audio und Ground Balance Window: die vollständigste Ausführung der AT-Reihe laut Garrett.
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Fazit: Welches AT-Modell lohnt sich?
Der Garrett AT Max ist die vollständigste Ausführung der Reihe für Acker, Wiese, Wald und Süßwasser. Der AT Pro ist die günstigere Basis, der AT Gold das Spezialgerät mit kleiner Spule. Für nassen Salzsand sind alle drei nur eingeschränkt geeignet.
Drei Fragen helfen bei der Entscheidung:
- Wo suchst du? Land und Süßwasser bis 3 m passen zur AT-Reihe. Salzwasser spricht für Multifrequenz, etwa den Equinox 900. Mehr zum Suchen am Wasser steht auf der Seite Metalldetektoren für Strand und Wasser.
- Wie viel Eisen hast du im Boden? Viel: AT Max mit Iron Audio. Wenig: AT Pro genügt.
- Suchst du auf kleinen Flächen in mineralisiertem Boden? Dann kommt der AT Gold mit seiner kleinen Spule in Frage.
Weitere Geräte im Vergleich findest du in der Bestenliste Die besten Metalldetektoren im Vergleich.
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Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Garrett AT Max und AT Pro?
Beide haben laut Garrett dieselbe 22 × 28 cm große DD-Spule, 1,4 kg und sind bis 3 m wasserdicht. Der Max arbeitet mit 13,6 kHz und bietet Iron Audio, Ground Balance Window und ein beleuchtetes Display. Der Pro arbeitet mit 15 kHz, hat 40 Stufen Eisenunterscheidung und einen proportionalen Ton.
Ist der Garrett AT Max wasserdicht?
Garrett gibt für den AT Max eine Wasserdichtigkeit bis 3 m an. Damit eignet er sich für flaches Süßwasser. In nassem Salzsand und im Meerwasser ist eine feste Frequenz von 13,6 kHz eingeschränkt, dort sind Geräte mit mehreren Frequenzen im Vorteil.
Welche Frequenz hat der Garrett AT Max?
Der AT Max arbeitet laut Garrett mit 13,6 kHz, die sich in kleinen Schritten verschieben lässt. Das hilft, wenn Stromleitungen oder ein zweiter Detektor stören. Der AT Pro arbeitet mit 15 kHz, für den AT Gold nennt die Herstellerseite nur eine hohe Frequenz ohne kHz-Wert.
Was kann der Garrett AT Gold?
Der AT Gold ist ein wasserdichter VLF-Detektor mit kleiner DD-Spule (13 × 20 cm) für kleine Metallobjekte in mineralisiertem Boden. Er bietet 44 Stufen Eisenunterscheidung, Iron Audio und proportionalen Ton. Was du findest, hängt von Boden und Gelände ab.
Ist der Garrett AT Pro für Anfänger geeignet?
Mit Einschränkung. Der AT Pro hat Fast-Track-Bodenabgleich und eine Digital-ID, bringt aber 40 Stufen Eisenunterscheidung und einen Pro-Modus mit proportionalem Ton mit und gehört zur Preisklasse €€€. Wer einfacher starten will, findet in der Bestenliste für Anfänger günstigere Geräte.
Was ist besser: Garrett AT Max oder Minelab Equinox 900?
Der AT Max arbeitet mit einer einstellbaren Einzelfrequenz, ist bis 3 m wasserdicht und hat Iron Audio. Der Equinox 900 nutzt Multi-IQ, bietet wählbare Frequenzen und einen Gold-Modus, ist nach IP68 bis 5 m wasserdicht und bringt zwei Spulen mit. Für Salzwasser ist der Equinox 900 laut Bauart im Vorteil.
Quellen
- Garrett Sport Buyer's Guide (Produktkatalog) (Abrufdatum 20.10.2026)
- Garrett AT Gold (Herstellerseite) (Abrufdatum 20.10.2026)
- Garrett Pro-Pointer AT (Herstellerseite) (Abrufdatum 20.10.2026)
- Minelab Equinox 900 (Technische Daten) (Abrufdatum 20.10.2026)
- Nokta Legend (Herstellerseite) (Abrufdatum 20.10.2026)
- Minelab X-Terra Pro (Technische Daten) (Abrufdatum 20.10.2026)





